* Nsa Juice Plus + Complete Shape: KONZEPT, * Nsa Juice Plus + Complete Shape: METHODE LIDIA ADOLF (Teil2),

Pseudonym: Der Wolf

...und so erzählen andere Leute die Geschichte:

(lachhaft, nicht wahr!?)

















Das "Testimonial" ist ein Begriff aus der Werbung (und ein von MLM-Firmen in ihren Veranstaltungen gerne benutztes Mittel), das die Fürsprache (hier besser: Gegenrede!) zur Glaubwürdigkeit eines Produkts oder einer Institution darstellen soll, synonym für einen ‚Erfahrungsbericht‘.


Offensichtlich talentierte Menschen haben ihre Erfahrungen in Literaturstücken unterhaltsam verarbeitet ...und unserer Redaktion dankenswerter Weise zur Verfügung gestellt.

Wir veröffentlichen das gerne, weil unseren Lesern damit eine unterhaltsame Literatur angeboten werden kann, die nicht nur tiefere Einblick in diese intrigante Parallelwelt ermöglicht sondern dabei noch köstlich unterhält.




Eine Geschichte über den schlechten Umgang der JuicePlus™-Company mit verdienten Mitarbeitern,

die nicht mehr 'profitabel' sind:




Die Methode "PERSONAL FRANCHEISS" (Teil 2)


[Eine 'Ab ins Bett' Geschichte. - Jeder Bezug zu lebenden Personen ist nicht nur zufällig.]                                               

       

                                     

Ein Direktor dieser MLM-Firma steht eines Morgens auf und muss erkennen, dass er verführt wurde. Wie im schlechten Märchen! – Hier seine nachdenklich machende Geschichte als Auszug seiner satirisch verfassten Lebensabschnitts-Biographie in Form eines Märchens (...mal anders herum erzählt), das sarkastisch die Erfahrungen mit einer Sekte aufarbeitet [zu dessen Schutz unter einem Pseudonym].

Lehrreich für jene, die sich vor solch negativen Erfahrungen evtl. schützen lassen.



EIN MÄRCHEN* (mal anders herum, leicht deftig und frivol) eben nur FÜR ERWACHSENE...Insider!




DIESE GESCHICHTE STEHT EXEMPLARISCH FÜR DIE UNAPPETITLICHEN METHODEN EINER

BRANCHE BZW. BESTIMMTER FIRMEN ...UND SOLL MENSCHEN, DIE SICH MIT

SOLCHEN "STRUKIS" EINLASSEN WOLLEN, EIN ABSCHRECKENDES BEISPIEL GEBEN.







Das Märchen von Rotkäppchen und dem Wolf – Eine Satire**

- oder: Wie Lehnsherren dumme Untertanen zum Büttel ihrer egomanen Interessen machen!  –  (Teil 2)

In Anlehnung an Charles Perraud's Originalmärchen "Le Chaperon rouge".



Im ersten Teil des Märchens habt ihr, liebe großen und kleinen Kinder, einiges über die mitwirkenden Personen, deren Machenschaften und Beziehungen zu Rotkäppchen erfahren. Nun erfahrt ihr im zweiten Teil, wie die Geschichte zwischen dem eiskalten Rotkäppchen und dem gutmütigen Wolf begann und schließlich zuende ging. – Eine tragische Beziehungstat.




Nun hatte Rotkäppchen Lügia, die äußerst listig war und immer den

eigenen Vorteil scharf im Auge behielt, inzwischen den Wolf so kräftig

in den Bauch getreten, dass dieser zu Boden ging.



In dieser KungFu-Technik (die sie meisterlich beherrscht) und

nachdem sie die Angriffe durch Diffamierung und viel Schauspielerei

immer gut vorbereitete, hat sie zuvor schon Wolf-dem-Dussel das

weggenommen, was er sich als Lohn für seine Turbo-Förderung des

weniger begabten Rotkäppchens zum NaMaDi sowie dessen erfolgreich gesponserten Durchmarsch in den Club-39 (einem Club besonders skrupellosen Borstenviehs) bezahlen ließ. Es war die Vereinbarung zweier erwachsener Menschen, so wie später auch mit Wolf-the-Ripper, die ihn eigentlich für seine Arbeit an ihrer Struktur entlohnen sollte.


Aber als Rotkäppchen dann zu ihrem Geliebten Zampano ging und ihm und seiner Schweineschar vorweinte, dass sie bald nichts mehr zum Essen hätte und im dunklen Wald verhungern müsste, hat der sich die Rolle eines Richters angemaßt und die rechtskräftigen Verträge zwischen Rotkäppchen und dem Wolf außer Kraft gesetzt, indem er dem Ripper-Wolf die Kündigung seiner langjährigen Freundschaft überbringen ließ. Ein Grund dafür war, dass beide erkannt hatten, dass 'Wolf der Ripper' ihre Gier störte und als Mitwisser auch zuviel wusste, was ihn gefährlich machte. Man wollte ihn loswerden und hätte ihn am liebsten in einen tiefen Brunnen geworfen. Aber dazu fehlte ihnen letztlich doch der Mut (was dem Ripper aber noch passieren kann, und so muss er aufpassen, dass man ihm -wie bei Sekten oder großem Geld nicht unüblich) nicht noch nach dem Leben trachtet). So war man sich einig, dass man dem Ripper-Wolf, der zu dieser Zeit sehr krank in seiner Höhle lag, einfach den Zugang zu seiner Vorratskammer versperrt um ihn auszuhungern. Dabei hatte der Hexxer, Rotkäppchen und die sieben Schweine aber übersehen, dass der Wolf in der Höhle einen Hinterausgang hatte ...und, dass bedrohte Wölfe sehr gefährlich werden können.


Der Wolf aber, der ein bekanntlich Gutmütiger war, wandte sich an

Rotkäppchen und den Zauberer und verlangte seine Vorräte zurück.

Erst als man ihm das über lange Zeit verweigerte, wurde der Wolf

böse und sann auf Vergeltung. – Denn jedes Kind weiß: Wer Böses

tut bekommt Böses zurück!

Die Moral bis hierhin: Hüte dich vor dem Bösen, unterschätze

deine Gegner nicht ...und versuch' Streitigkeit früh genug zu schlichten!


So zog Rotkäppchen mit dem Wanderzirkus weiter über's Land und trat in allen möglichen Schausteller-Arenen auf mit ihrer immer gleichen Nummer:

Das arme, unbedarfte Mädchen aus dem Estenwald, das zur Zirkusattraktion wurde. Applaus! Applaus!

In dieser Nummer prahlte Rotkäppchen, die inzwischen im tiefen, dunklen Wald und mit der Kraft des Zauberers einige Ahnungslose überfallen und ausgeraubt hatte und so zu bescheidenem Wohlstand gekommen war, wie schnell sie den Aufstieg in den Club-39 der skrupellosesten Viecher geschafft hatte, ohne sich dabei daran erinnern zu wollen, dass ihr das ohne die äußerst tatkräftige, ja entscheidende Hilfe des dusseligen Wolfs nicht gelungen wäre. Lügia hat halt einen schlechten Charakter und kein Empfinden für angemessene und öffentliche Dankbarkeit. Außer einer "Bezahlung in Naturalien" quasi als Tauschgeschäft (Was 'ne Nummer!) ist bei so selbstverliebten Egomanen wohl langfristig nicht viel zu erwarten. Dann doch lieber entblättern als hinblättern ...zweifellos eine ganz spezielle, alternative Entlohnungsmethode!


So eine Geschichte erzählt sich auch schlecht und würde ihren Zirkusauftritt vermiesen. Das wollte sie nicht, denn sie braucht den Applaus wie ein Junkie seinen Drogenschuss. Jedoch: wenn man eine Lüge immer und immer erzählt, wird's zwar zur Legende, aber nicht wahrer!

Und so vermeidet sie es auch peinlich ihrem Publikum zu erzählen, dass ihre ganzen Erfolge im wesentlichen auf der tatkräftigen Unterstützung und der Arbeit ihrer gezüchteten NaMaDis beruht. Sie verheimlicht auch peinlichst, dass sie selbst nur auf dem Weg übers Bettchen zu ihrem Erfolg findet, denn wer es in 10 Jahren nicht schafft 2 Köter-Linien zu züchten, der sollte eigentlich keine so große Fresse riskieren.


Und all das wussten die Wölfe! ...und auch Peterchen, Nun, letzteren hatte sie derart abserviert, dass er nie mehr auf die Beine kam. Und der liegt nun kraftlos weitweg in einer kleinen Höhle und leckt vielleicht immer noch seine ihm zugefügten Wunden.

Beim dusseligen Wolf lag die Sache hingegen etwas anders: Der hatte nach seinen jahrelangen Fehltritten irgendwann den Schwanz eingezogen und war auch sonst keine Gefahr für Rotkäppchen mehr, denn er wollte es sich zudem nicht mit dem Zauberer verderben ...und schwieg. – Anders sah es da mit Wolf dem Ripper aus: der wusste zuviel, der hatte gesehen, dass Rotkäppchen bei weitem nicht das war, was sie vorgab, und dass ihr Geschichten reinste Lügengeschichten waren (was ihr auch den Beinamen 'Lügia' einbrachte). Er wusste, dass sie den Knechten und Mägden von heroischen Taten ihres Verkaufstalents vorschwärmte und damit regelrecht prahlte, aber dass ihre Verzweiflung über die mangelhafte Akzeptanz unter den Menschen da draußen es ihr nicht ermöglichte aus eigener Kraft so Großes zu leisten.

Er hatte zudem miterlebt, wie Rotkäppchen in den Club-100 (einem noch viel exklusiveren Verein und einer Ansammlung manch ausgesprochener Dreckschweine) aufgestiegen war. Er hatte miterlebt, dass sie in den letzten Wochen und gar Monaten kaum noch ihr Häuschen verließ, sondern mit modernen Kommunikationsmitteln und dauernden, täglich mehrfachen Gesprächen mit den Zauberlehrlingen des großen Zauberers die Tricks besprach, die sie in den Club bringen sollten. Ebenso musste er mitansehen, dass sie fleißig beim Zauberer einkaufte um die erforderlichen Voraussetzung mit reichlich Wareneinkauf zu schaffen und auch noch ihre Mägde und Knechte heftig bedrängte, sich auch den Keller mit den Wunderkapseln des Zauberers vollzustellen, damit die Qualifikation stimmt. – Und nicht zu vergessen der blöde Wolf, der unter ihr angesiedelt die hauptsächliche Drecksarbeit machte und für den erforderlichen Umsatz sorgte (denn der Wolf hatte ebenfalls in diesem Monat viel vor!) ...in dem einen Monat, in dem es galt diese Qualifikation zu erbringen. Sie wusste genau, dass sie auf der Bugwelle ihrer untergebenen NaMaDis surfen musste, und dass diese Gelegenheit zum Aufstieg in den ersehnten Club-100 sonst vielleicht nie mehr wiederkommen würde. Und sie erbrachte die Qualifikation unter Einsatz von viel Geld buchstäblich in der letzten Minute, am letzten Abends, im letzt-möglichen Monat. Danach nie mehr! ...oder hat sie mittlerweile durch neue Dussel es weiter nach vorne gebracht? Das wissen wir nicht.

Was für eine Zeit beobachtbaren Tricksens lag mal wieder hinter ihr. Und das sorgte bei ihr für soviel Stress, dass sie bei der offiziellen Aufnahme in den Club vor aller Augen auf der Bühne zusammenbrach. Drama! Drama!!


All diese Tricksereien, Mauscheleien und Machenschaften hat der Ripper-Wolf mit angesehen ...und war zum gefährlichen Mitwisser geworden, denn er könnte sie ja entzaubern. – Sie musste ihn loswerden, und zwar am besten mit einem vernichtenden Überraschungsangriff. Das gelang ihr grandios.

Der Wolf war dabei in der ersten Runde dieses unfairen und hinterlistigen Angriffs zu Boden gegangen und rang lange nach Luft. Das kam auch daher, dass der Wolf zu dieser Zeit sehr krank und angeschlagen war.




Um die Geschichte besser zu durchschauen will ich euch nun noch erzählen, wie Rotkäppchen dem gutmütigen Wolf das Fell über die Ohren gezogen hat.

Die ganze Geschichte nahm ihren Anfang, als eines Tages der Wolf in seinem Revier unterwegs war und ihm dabei das Rotkäppchen Lügia auflauerte. Sie hatte von dem Wolf gehört und war gerade gezielt auf der Suche nach Frischfleisch für die Krake. Sie wusste, dass der Wolf zu den hoffnungsvollen Knechten gehörte, aber auch, dass er kurz zuvor schon einmal von der Krake fast gefressen worden war. Deshalb musste sie besonders vorsichtig vorgehen. Vor dem ersten Angriff der Krake NaSaAs hatte der Wolf bereits durch seine Dienste der Krake manchen Gefallen getan und stand kurz vor der Auszeichnung SaCo (einer Anerkennung der Krake NaSaAssis und des Zauberers für den Verkauf vieler JuziPluzi-Wunderkapseln).

Sie freundete sich mit ihm an und zerrte ihn in ihre Köter-Linie. Hier sollte er Großes vollbringen ...so ihr Plan. Der Zauberer und seine Zauberlehrlinge, allen voran "Olli-der-Magere", wollten das zunächst nicht, aber sie überredete ihn mit den Zungen eines Engels und der Intrige eines Teufels. Schließlich stimmten sie zu, auch wenn das eine lupenreine "Abwerbung" wurde.


Und ab diesem Tag hatte sie einen neuen 'Schoß'hund, der alles bereit war für sie zu tun, und er arbeitete fleißig an ihrem Erfolg mit ...weil er ihrem sirenenartigen Lügengesang erlegen war. Darüber habe ich euch schon im ersten Teil des Märchens erzählt.



Sie lebten glücklich und zufrieden – ...bis ein Gewitter aufzog und Rotkäppchen in ihrem schönen, kleinen Häuschen zu ertrinken drohte.

Was war da geschehen? – Nun, liebe Kinder, was passiert, wenn jemand ständig lügt, betrügt, schwindelt und andere übervorteilt? Das wisst ihr genau, weil man euch immer wieder ermahnt dies nicht zu tun. Aber, ganz offen gesagt, die Erwachsenen erzählen euch zwar, man solle das nicht tun, und dass man früher oder später damit scheitert. Was die Erwachsenen euch aber nicht erzählen, ist, dass sie das selber dauernd so tun ...und einige auch noch mit viel Erfolg!

Lügia war eine Meisterin der Täuschung, der Lüge, der Intrige. Sie hatte es damit weit gebracht und viel unverdientes Geld erschlichen. – Bis der Rüde-Robert ihr auf diese Schliche kam und sie beim Hexxenmeister anschwärzte, weil sie ihm durch ihr falsches Spiel jahrelang und heimlich in Verschwörung mit ihrem Geliebten Danubius haufenweise dessen Würste gestohlen hatte. Nun konnte Danubius der Zauberer, welcher ja genau darüber Bescheid wusste, sich auch nicht mehr verstellen und musste handeln ...und ein Unwetter brach über Lügias Häuschen herein und drohte es weg zu schwemmen. Der Hexxer wusste ebenso wie sein Adjudant, Olli-der-Magere, von den unerlaubten Machenschaften, die sie beide bis dahin jahrelang gedeckt hatten. Sie wussten von ihrer "Positionen-Sammlung" (bei der sie mit manch unfeiner Methode Knechten und Kötern ihre in harter Arbeit gesammelten Knochen gestohlen hatte), ihrem "Positionshandel", ihren "verdeckten Strukturen" unter Strukturleichen- und Verwandtennamen und mussten sie nun schweren Herzens auffordern, daran etwas zu verändern bzw. zumindest teilweise etwas auf- oder abzugeben, bevor sie das Unwetter an ihrem Häuschen vorbeiziehen lassen konnten.


Ein weiterer Grund war der Sage nach, dass der Zauberer Danubius dem Rotkäppchen einst aus seiner privaten Schatulle viel Geld geliehen hatte, und er nun befürchten musste, dass er dies nicht mehr zurück bekommt, wenn das Häuschen von Lügia mit dem Unwetter weggeschwemmt würde. Da bot es sich doch an die Vorratskammer des wehrlos-geglaubten Wolfs zu überfallen, auszurauben und die Rückzahlung an Danubius zu sichern (denn es war kein Geheimnis, dass Rotkäppchen mit ihren Voräten nicht gut haushalten konnte, denn sie reiste viel und kaufte nur zu gerne alle möglichen Luxusgüter ...und lebte ohnehin teilweise über ihre Verhältnisse und gab mehr aus als ihr angemessen war. – So hatten Rotkäppchen und der Zauberer ein gemeinsames Interesse daran, dass die Verdienste von Wolf dem Ripper an sie gingen.


So wurde im Jahr 2009-Dreiviertel des Zauberzeitalters die Köter-Struktur umgebaut ...und damit begann der von Lügia initiierte Raubzug mit der Demontage des Ripper-Wolfs. Sie schlug zunächst vor dem Wolf als Lohn für seine Mitarbeit an ihrem Erfolg und der ständigen, 8-Jahre-langen, bis dahin selbstlosen Mithtlfe an ihrem Aufstieg -zumindest vorübergehend- einen kleinen Teil ihrer Struktur abzugeben, wofür sie dann den wichtigsten Teil von dessen Struktur bekam (mit der er NaMaDi geworden war), wohl planend ihm diese mit einer unglaublich listigen Hinterhältigkeit später wieder abzujagen. Doch dazu später mehr.

Grund für diesen Umbau ihrer Köter-Struktur war u.a., dass die Strukturteile des Wolfs 'qualifiziert' waren, das also, was ihr so dringend fehlte, und was sie über Jahre nicht geschafft hatte in ihrer eigenen Struktur auf die Beine zu stellen: sie hatte in NaSaAssis Club-100-Struktur nur ganze 3(!) qualifizierte Linien und brauchte schnellstens derer 6, wenn sie nicht den Zutritt zu ihrer Vorratskammer verlieren wollte! Der Wolf wehrte sich zunächst gegen eine solche Trickserei, aber sie, der Zampano und die anderen Trickser ihrer Leitköter machten ihm klar, dass es um Lügias Zukunft als Dienerin der Krake ginge. Schließlich willigte er -wie in der Regel alle Männer zuvor- in diesen Deal ein ...nicht wissend, dass man schon längst einen Plan geschmiedet hatte, wie man ihm das wieder abjagen konnte, was wir euch später erzählen.


Der Hinweis des Wolfes, dass er dann nur noch 2 qualifizierte Linien habe, wurde vom Zampano, den Zauberlehrlingen und dem Rüden-Robert mit dem Versprechen entkräftet, dass man den Wolf durch Zukauf in nächster Zukunft qualifizieren könnte. – Das war dem gutmütigen Wolf ja aus der jahrelangen Praxis mit Lügia bekannt, und er schöpfte keinerlei Verdacht. Was er nicht bemerkte, war, dass man absichtlich dem Wolf eine vertragliche Vereinbarung unterschlug, die ihn als rechtmäßigen Besitzer seiner neuen, umgebauten Struktur seitens der Krake auswies ...und ihn so in eine Falle lockte. Eine Riesen-Schweinerei – ein Betrug!!



Und dann begann Rotkäppchen, das Teufelsweib, eine systematische Demontage des gutgläubigen Wolfes durch ein Intrigen- und Lügengeflecht ...hinter seinem Rücken. Sie streute Gerüchte über seine Krankheit, und dass er nicht mehr in der Lage sein würde dem Zauberer seinen Schatz zu vermehren. Aber ebenso erzählte sie, dass der Wolf ein Faulenzer sei und verheimlichte seine Verdienste an ihrem Erfolg. Sie erzählte das so, dass die in ihren dämonischen Bann gezogenen Zuhörer sogar glaubten, sie hätte diese Struktur dem Wolf zuvor geschenkt und verdrehte damit die Wahrheit, nämlich, dass es sie war, die von dem Wolf durch o.g. Deal gerettet wurde. Das nennt man dann Treue, Freundschaft und christliche Wahrheitsliebe ...denn, wie ich euch schon erzählte, gibt sich Rotkäppchen als Christin aus um damit jeglichen Argwohn anderer, sie könnte unehrlich sein, durch ein Vor-Sich-Hertragen der 'Monstranz des Gutmenschentums' keinen Zweifel an ihr aufkommen zu lassen. So ein raffiniertes Bigott-Wesen. – Geschickt ...und es funktionierte (mal wieder).

Um diesen Eindruck noch zu unterstreichen missioniert sie noch in anderer Richtung unter den Mägden und Knechten, erklärt sich zur Braut Christi, dringt unter Zuhilfenahme "außerirdischer Kräfte des Exorzismus" in deren Psyche und Geist vor und führt so die Sanftmütigen unter den Knechten und Mägden einer weiteren Krake zu, einem Raubtier, das -wie die sonst tätigen Scientologen- diesen Ahnungslosen noch mehr Geld aus der Tasche ziehen soll. – Und das alles geschieht mit Wissen und Zustimmung des Zauberers, dieses großen Zampano!?

Die Moral bis hier: Die Sekte will dein Bestes nicht!




Inzwischen hatte die kleine Dern, das Rotkäppchen, sich schon nach einem neuen Partner umgeschaut, den sie ins Bettchen zerren konnte um das

gleiche Spiel ("Ziehmich-Stoßdich", doppelgesichtig und schamfrei) erneut

zu beginnen und sich von ihm weitere Linien zu besorgen: Besorg ich' s dir, besorgst du's mir? Und das war "Der-Doofe-Klaus", einem nicht sehr

intelligenten Köter besonderer Art, der auch solche Menschen beißt, die gut

zu ihm waren: ein hinterhältiger Hund also, der immer (besonders bei den Weibchen) mit seinem Schwanz wedelte, weil das sein klügstes Körperteil ist.

Und wenn er unterwürfig und ausgiebig geleckt hat, dann beißt er zu. Ihr

werdet verstehen, wenn ich euch sage: Vermeidet solche Köter ...und macht

sie keineswegs zu euren Freunden, denn nicht mal das können sie!


Dieses neue Geschäft hatte Rotkäppchen lange eingefädelt. Es begann, als sie die Chance erkannte eine gegenseitige Sympathie zwischen dem Doofen-Klaus und der immer ohne Background laut bellenden Kläffe Steffi bei einem Ausflug ans Meer der Ahnungslosen für eine Verkupplung nutzen zu können. Und das gelang ihr und ihrem engelszüngigen Lobgesang bei dem einen über den anderen: Sowas zeigt auch die Teufelskraft, die in ihrer zirzengleichen Manipulation und Propaganda steckt. So betätigte sie sich zur Abwechslung mal als Ehestifterin (nachdem sie zuvor eher beim Ehebruch aktiv war) ...in der Absicht den doofen Klaus in ihre Köter-Struktur zu locken, der zwar von schwacher Klugheit, dafür aber mit der in diesem Geschäft sowichtigen Fähigkeit eines Volksverdummers und Spüchekloppers gut ausgestattet war und damit Menschen überall erfolgreich belabern konnte des Zauberer's Wunderkapseln 'TuttiFrutti' zu kaufen. Und letzteres war genau das, was ihr im derzeitigen Lebensabschnitt am meisten fehlte!


Sie wusste, dass der Zauberer und seine Freunde ein Gesetz gemacht hatten, dass nicht zwei Köter derselben Struktur unter unterschiedlichen Dächern leben dürfen, also in unterschiedlichen Bettchen. Und so hoffte sie durch die Ehe vom doofen Klaus mit der läufigen Hündin Steffi den fetten Fisch geangelt zu haben.

Dabei hatte sie aber nicht mit dem erbosten Widerstand des Terriers Guntram, dem Genter, gerechnet, der keineswegs entzückt war, dass ihm ein gutes Arbeitstier entwendet werden oder besser gesagt mit unglaublicher Trickserei 'gestohlen' werden sollte. Auch hier arbeitete sie wieder mit der bewährten Methode von Diffamierungen: So diffamierte sie Steffi bei Klaus, ebenso den Guntram bei Klaus aber auch bei der Kracke und dem Zauberer. Sie trieb Keile, wo sie konnte, und rammte diese so tief in die Erde, dass selbige und die Meeresbehausung der Krake sowie das Schloss des Zauberers mächtig erschüttert wurden. – Aber der Terrier, der Genter, widerstand ihren Angriffen und gewann den Krieg. Er war nur bereit den doofen Klaus ziehen zu lassen, wenn der seine Köter-Struktur bei ihm zurückließ. Daraufhin musste sich Rotkäppchen Lügia nach einem neuen Plan umschauen.


Und den fand sie. Zunächst ließ sie Klausi-Mausi, wie ihn einige wegen seiner riskanten Spiel mit mäusefressenden Katzen nannten, in einer verdeckten Struktur bei ihr seine Frondienste dafür verrichten, wessen dessen sie dem klammen-Klaus (der zu dieser Zeit immer haarscharf an der "Insolvenz", einem Ungeheuer das jeder fürchtet, vorbeischlitterte) ihrerseits Geld lieh, das sie sich wiederum von Wolf-dem-Ripper geliehen hatte. Klingt undurchsichtig ...war es auch. Mit dieser Abhängigkeit, in die sie den klammen Klaus damit brachte, konnte sie genügend Druck aufbauen, dass der nun ihre Felder bestellte und nicht mehr die des Genters und bei ihr eine Linie des neu eingeschriebenen, gerade volljährigen Neffens möglichst schnell (und verdeckt) zur Qualifikation brachte. Der Genter schäumte vor Wut ob dieses unfairen Spiels und des versuchten Diebstahls und fletschte die Zähne.

Gleichzeitig intrigierte und diffamierte sie in Richtung dieses Terriers was das Zeug hielt. Aber damit nicht genug: Sie schürte den Zwist ebenfalls zwischen der Hündin Steffi und dem Doofen, dem Klaus, deren Ehe sie einst gestiftet hatte, bei deren Eheschließung sie und der Ripper-Wolf sogar als Trauzeugen bestellt waren ...bis die Beiden sich in tiefer Zwietracht scheiden ließen. Ein satanisches Vergehen!


Nun war sie fast am Ziel ihres vor allen geheim gehaltenen Plans. Sie musste noch den Wolf loswerden, den Ripper, und den Klaus fest an ihr (Ehe)Bettchen binden. Welch Gesäusel und welche Liebesdienste erforderlich waren dem doofen Klaus einzureden, dass er seine Existenz aufgeben solle um nun ausschließlich für sie arbeiten zu 'dürfen', mag sich jeder vorstellen. – Als er es hörte, erinnerte das den Ripper-Wolf übrigens sehr stark an die eigenen Erlebnisse, und er war froh nicht bis zum Lebensende im Frondienst dieser falschen Schlange zu stehen.


Was läge nun näher als zu glauben, dass der Wolf über die Hinterhältigkeit des doofen Klaus böse wäre und nun nachtritt. Das Gegenteil ist aber der Fall: Der liebe Gott hat den Ripper vor einem Teufelsweib gerettet ...und dafür ist er ewig dankbar. Und wer ihn kennt, der weiss auch, dass er nie den ersten Stein hebt. Wenn man ihm aber so übel mitspielt und die jahrelange Chance auf Entschädigung durch die Kracke nicht nutzt, dann ist man selbst an dem Schuld, was über einen hereinbricht ...vor allem, wenn es lange und genügend oft angekündigt wurde. Kein Zeugnis großer Weitsichtigkeit der Aasfresser und von NaSaAssis ...denn, wer den Wolf kennt, der weiß, dass er von großer Ausdauer ist, wenn er sich erst mal warm gelaufen ist. Und er ist schlau! So weiß er seine Fähigkeiten gut zu nutzen um in langem Atem seine Beute zu schlagen. Und so geht diese Geschichte hinaus in die Welt.


Aber zumindest Rotkäppchen fühlt sich bereits jetzt am Ziel ihres Planes angekommen: Der doofe Klaus knechtet nun in ihrer Köter-Struktur, wo er ganz unten wieder anfing (obwohl er wie gesagt immer noch 'klamm' ist) und hat auch seine exklusive Fast-Mitgliedschaft im Club-39 aufgegeben müssen. Wie doof Schwanzgesteuerte sein können, dachte der Wolf und fasste sich an die lange Nase.



Nun war der Weg von Rotkäppchen frei für weitere Beutezüge. Und die beiden unternahmen umgehend ausgiebige Beutezüge in der Vorratskammer des Genters, wo sie fleißigst rumräuberten und dort Köter abwarben. – Feines Gesindel.


Und das alles wusste und billigte die Krake, die Schweinehorde und der Zauberer ...und schauten weg. Mal sehen, was im nächsten Fortsetzungsteil passiert, wenn andere Köter kommen und dasselbe fordern: Dann gibt's nach der 'Lex Lügia' die 'Lex X' und dann die 'Lex Y'? – Schauen wir mal.



Was geschieht nun mit Rotkäppchen? – Vermutlich hat sie bereits für ihre Zukunft in diesem Schweine- und Kötergeschäft einen 'Neuen Plan' (wie es im Jargon der Krake heißt). Und wenn sie nicht gestorben sind, dann verarschen sie noch heute ...oder Rotkäppchen besinnt sich auf ihre 'Fähigkeiten im Liebesdienst' und verwirklicht die Pläne zu einem "Haus der Freu(n)de" und richtet sich dort zudem einen Tempel zur Götzenanbetung ein, wo sie sich -dem Mainstream entsprechend- als Rattenfänger(in) mit besonderer Neigung zur wenig wehrhaften Jugend betätigt: Ein ElDorado der Verführung!

Und wer wissen möchte, liebe großen und kleinen Kinder, welches Ende es mit hemmungslosen Räubern nimmt, die ihre Knechte betrügen, der schau sich mal das Märchen "Der Knecht und die Räuber" der Gebrüder Grimm an.


Die Moral von der Geschicht: Betrüge Deine Knechte nicht! ...sonst fiedelt er Dir solange, bis Du Dich im Dornbusch blutig getanzt hast – oder Du Deine Schuld bezahlt hast!!

KRITIK         


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EPILOG (Nachwort): [ ...was sich der Autor nicht verkneifen konnte]


So vergingen die Jahre. Aber wie ging die Geschichte weiter, und was wurde aus dem Wolf? – Nun, nach dem Raub blieb dem Wolf zunächst nur seine tief empfundene Liebe für Rotkäppchen. Und wie es Verliebte nun mal tun, glorifizieren auch Wölfe ihre Liebe bzw. ihre Dirn. Da empfahl ihm die Großmutter eine Wahrsagerin aufzusuchen, welche die Fähigkeit hatte in die Zukunft zu blicken. Und in deren Glaskugel lichtete sich der Nebel des verliebten Blicks: als sie nämlich den Wolf in ihre Glaskugel blicken ließ, da war er weg, der verschönende Blick, die Blendung des hübschen Gesichts, die Einbildung des makellosen Körper, die Selbsttäuschung, welche in der Regel jeden Makel ausblendet. Da wurde ihm bewusst, dass er schon lange die offensichtlichen Schönheitsfehler und die Entwicklung typischer Frauenmakel durch das hormonell bedingte, chemische Feuerwerk in seinem Kopf (some call it love) ausgeblendet hatte. Nun kamen Erinnerungen an die sich abzeichnende, altersbedingte, weibliche 'Verformung' und 'Verhügelung' in den typischen Problemzonen hoch, die 'Mann' in solch einem chemischen Feuerwerk so gerne übersieht. Die Seherin zeigte ihm Bilder des Rotkäppchens in der Zukunft und erzeugte Erinnerungen ohne die Tarnanzüge und Hilfsmittel (nennen wir es mal geschickte Kleidung bzw. Wonderbra und verdeckende Schminke), mit denen Frauen einen falschen Eindruck zu erwecken versuchen. Da fiel es ihm wie Schuppen von den Augen, und er sah die sich abzeichnenden Veränderungen wie auch deren zukünftige Entwicklung im Zeitraffer an sich vorbeirauschen. Und als er schließlich ohne seine rosarote Brille dastand, war die ehemalige Liebestrunkenheit völlig verflogen ...und der Wolf dankte Gott und allen Schutzengeln, dass sie ihm den sich abzeichnenden Horror [s. Bild] zukünftig ersparen wollten ...denn jedes Puppengesicht hat leider auch einen sich verwandelnden Körper. Und wem die tief empfundene Liebe oder der Mut zur Hässlichkeit fehlt, oder wer einen solchen Anblick nicht ertragen mag, dem bleibt nur die rechtzeitige Flucht. – Da wandte er sich ob solcher 'Endblößung' angewidert ab...


... und dachte dabei nur: "So ändern sich die Zeiten, und wir mit ihnen ...trotz Zauberpulver! "– What a fake.


So, nach soviel Ernsthaftigkeit zum Abschluss und zum Lockermachen, noch folgende Frage: Warum bekommen Männer in aller Regel keine Cellulitis? – Ganz einfach: weil es besch...en aussieht!

[Bitte nicht so bitter ernst nehmen, aber am Ende eines ernsten Themas tut ein kleines Lockermachen manchmal wirklich gut, oder!?]

Anmerkung der Redaktion: Wir räumen ein, dass der Verfasser dieses Märchens eine leichte Bissigkeit nicht verbergen wollte, was aber aufgrund seiner hier geschilderten Erlebnisse nicht nur ehrlich sondern auch verständlich sein dürfte ...und was man von einem Wolf ohnehin erwarten darf, denn sonst wäre es kein wirklicher Wolf!


Nur für Insider

Wir bekommen verständlicherweise viele Zuschriften von Betroffenen. So hat sich unsere Redaktion entschlossen einige der 'geistreichsten' hier zu veröffentlichen. Und da wir nichts von ZENSUR halten, werden diese Beiträge auch unzensiert so veröffentlicht, wie sie uns zugesandt wurden. – Diese Beiträge von Dritten geben jedoch nicht unbedingt die Meinung und den Stil unserer Redaktion wieder! ...aber wir wollten sie unseren Leser|inne|n nicht vorenthalten.

Ein Testimonial