* Nsa Juice Plus + Complete Shape: ERFAHRUNGSBERICHT zur MLM-Falle,

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VORSICHT ...im Umgang mit Juice Plus+™

Ärzte und Medizinjournalisten informieren:

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KRITIK         

Das "Testimonial" ist ein Begriff aus der Werbung (und ein von MLM-Firmen in ihren Veranstaltungen gerne benutztes Mittel), das die Fürsprache (hier besser: Gegenrede!) zur Glaubwürdigkeit eines Produkts oder einer Institution darstellen soll, synonym für einen ‚Erfahrungsbericht‘.




Hier nun der Erfahrungsbericht eines ehemaligen MLM-Mitarbeiters:

Thema:

„DIE MLM-FALLE“






Dieser Bericht zeigt an einem Beispiel, wie rücksichtslos die Firma NSA mit Mitarbeitern umgeht ...und gibt gleichzeitig Ratschläge, wie man sich dagegen zur Wehr setzen kann.

    


Ehemaliger Mitarbeiter klagen -zu deren Schutz unter Pseudonym- klagen gegen die Geschäftsleitung, weil sie "Enteignungen" aus Profitstreveb und rücksichtslos durchführen. [Ein Beispiel, dessen Dokumente der Redaktion vorliegen.]                                                                

                                                       

    

                                     

Das geht all diejenigen an, die Verbindung zu MLM-Produkten oder MLM-Geschäften haben.


– Mein Rat: Vorsicht im Umgang mit MLM-Firmen ...hier verdeutlicht am Beispiel von NSA und JuicePlus !!





Man sollte wissen mit wem und auf was man sich einlässt, wenn man sich für den Vertrieb von solchen Produkten entscheidet.



Was war geschehen?

Während meines vielwöchigen Krankenhausaufenthalt wegen einer Überarbeitung (BurnOut), auch aufgrund des engagierten Einsatzes für die Marktdurchdringung von JuicePlus) wurde bei mir die „Enteignung“ meines NSA/JuicePlus-Geschäftes durchgeführt, und ich musste nach juristischer Beratung feststellen, dass ich keinerlei Anspruch auf dieses Geschäft habe, und es der Willkür dieser MLM-Firma freisteht, jederzeit und ohne Nennung von Gründen eine solche Enteignung durchzuführen.

In der größten Krise meines Lebens, als ich das Gefühl hatte von einem Hochhaus zu fallen, schwer krank im Krankenhaus lag und das Gefühl hatte gesundheitlich im freien Fall zu sein, hat mir diese Firma im wahrsten Sinne das ‚Sprungtuch' weggezogen und die 'Kündigung' [hier zu sehen] auszusprechen!


Es war der Firma durchaus bewusst, dass jeder seinen persönlichen, familiären Finanzplan hat, mit dem er sein Leben strukturiert, von dem er seine Miete, seine Versicherungen, seine Familie usw. bezahlt. In welche Schwierigkeiten sie einen jahrzehntlang treu ergebenen und engagierten Menschen und auch dessen Familie mit dieser Enteignung brachten, als das Konto plötzlich und völlig unerwartet nicht mehr die erforderliche Deckung aufwies, weil von heute auf morgen und ohne Ankündigung bzw. Fristwahrung die Zahlungen eingestellt waren, war dieser sog. "Firma mit Herz" (so ihr Marketing-Slogan) völlig gleichgültig. Versetzt man sich in die Situation, wenn das Familienoberhaupt im Krankenhaus liegt, welcher zugleich Ernährer einer Familie ist, so kann man sich leicht die 'bedrohliche' Situation vorstellen.


Alles, was ich an Arbeit, Leistung und Erfolg in mein „selbständiges“ Geschäft gesteckt hatte wurde mir auf diese Weise völlig unvorbereitet genommen …und meine Verdienste aus dem Bestandskunden-Geschäft (das für mich bei NSA etwa 98% des Umsatzes ausmacht) landete nun in Kassen derer, die weiter oben in der Struktur stehen ...und deren Geldbeutel ohnehin gut gefüllt war. – Alles aus Gier und Profitsucht!

Dieses herzlose Vorgehen bestätigt das kursierende Urteil über den Strukturvertrieb, nämlich: „Da schaffen es doch letztlich immer nur die da oben sich alles in ihre Taschen und beuten die da unten aus!“ ...und wie man sieht mit hinterlistigen Methoden!


Ich möchte betonen, dass ich mir nie eine Verfehlung in der Firma oder gegenüber Kollegen oder Kunden zu Schulden kommen ließ, keinen Ärger mit Vorgesetzten hatte und mein Geschäft bis dato gut lief (mit einem monatlichen Einkommen von um die 8'000 €).


Ich konnte mich während meines Krankenhausaufenthalt nicht so um diese Angelegenheit kümmern, wie ich es gerne getan hätte. – Meine Schwäche hat man ausgenutzt, um den vorrübergehend-Kranken aus der Struktur dieser Firma zu eliminieren und sein Geschäft an die freudig wartenden Aasgeier weiterzugeben, die dieses Schlachtfest mit initiiert hatten.


Dies ist eine Respektlosigkeit vor dem Verdienst eines jahrzehntlang fleißig arbeitenden Mitarbeiters und zugleich ein brutaler Akt menschlicher Kälte.


Wer sich die (sehr zu empfehlende) Mühe macht das Kleingedruckte seines Händlerantrages zu lesen, der erfährt dort, dass es keinerlei Anspruch auf das aufgebaute Geschäft gibt, sondern dass jederzeit und nach reiner Willkür mittels einer Entscheidung per Mufti die Bezüge und Provisionen gestrichen werden bzw. gekündigt werden können, falls die Firmenpläne das als zweckmäßig erachten, oder man das Vertriebsnetz säubern bzw. die Provisionen nach Gutdünken umverteilen oder die JuicePlus-Sparte liquidieren bzw. verkaufen will. Erschreckend für zigtausende der Vertriebspartner, denen man sich hütet das offen zu zu geben!!

Leider haben viel zu wenige von uns das bisher kapiert.



Was bedeutet das?

Das Vorgehen der NSA/JuicePlus-Company gegenüber ihren Mitarbeitern geschieht in dem sicheren Überlegenheitsgefühl, dass sich Mitarbeiter anschließend nicht trauen mit einem multinationalen Konzern vor Gericht zu gehen bzw. sie auch keine rechtliche Handhabe haben. Und das stimmt: Es besteht keine Aussicht auf Rückgängigmachung dieses Willküraktes, was bedeutet, dass Betroffene und deren Familie möglicherweise finanziell in ein tiefes Loch stürzen oder vor einem Desaster stehen.


Man wird Verständnis dafür aufbringen, wenn sich Mitarbeiter -wie ich- gegen dieses Vorgehen mit allen Mitteln und aller Entschiedenheit zur Wehr setzen, wobei man zur Kenntnis nehmen muss, dass solche Firmen offensichtlich jedem von uns und jederzeit unangekündigt und ohne Nennung von Gründen kündigen sowie die erarbeiteten Strukturen weiter für sich nutzen dürfen. – EIN GESCHÄFT FÜR ENTRECHTETE!!!


Das müsste eine erschreckende und schockierende Erkenntnis für jeden sein, der sog. Vertriebs“Partner“ werden will oder bereits ist, wenn man nicht -wie scheinbar die meisten- Augen und Ohren davor verschließt oder verschließen will.

Das Vorgehen der MLM-Firma NSA hat mit Partnerschaft wenig zu tun. – Wo bleibt da der faire und seriöse, der anständige Umgang? Wer ist vor solchem Grauen sicher?


Jedem Vertriebspartner muss außerdem deutlich werden, dass spätestens nach dem Ableben oder im Alter für die hinterbliebenen Lebenspartner und die Kinder nichts übrig bleibt. Damit wirbt diese Firma zwar gerne, aber das ist nur eine von vielen, vielen Lügen!!

Und so muss jedem bewusst werden, dass das, was man sich erschaffen hat, immer der Firma gehört und keinen bleibenden Wert für den Vertriebspartner selbst darstellt …und man froh sein kann um jeden Monat, in dem man (mit gütiger Gnade dieser Firma) noch seine Provisionen erhält. Zuverlässigkeit und Zukunftssicherung? Fehlanzeige! – Für solches Vorgehen gibt es leider viel zu viele Beispiele.


Wieviele Mitarbeiter haben in der NSA-Struktur zudem unter sich einen Ehepartner aufgebaut, u.a. um mit diesen Positionen eine Art Familien- oder Hinterbliebenen-Absicherung bzw. Altersversorgung zu erschaffen. Allen diesen Menschen muss klar sein: das ist ein Märchen oder anders ausgedrückt: ein (Be)Trugbild.




Was kann man tun?

Am besten hält man sich von solchen Firmen fern. Wenn man Kenntnis von derartig unseriösen Praktiken im Umgang mit Mitarbeitern erhält, stellen sich viele Leute die Frage, ob deren Produkte ebenso unseriös sind. Das kann und soll an dieser Stelle nicht beantwortet werden. Wenn es sich -wie im vorliegenden Fall- um Gesundheitsprodukte bzw. Nahrungsergänzung handelt, dann ist sicherlich ein Arzt der richtige Ansprechpartner.


Aber aus soziologischer bzw. rechtlicher Sicht sieht die Antwort anders aus (und darum geht es in diesem Erfahrungsbericht in erster Linie):

Das darf man solchen Firmen nicht so einfach durchgehen lassen, denn die Zeiten der SKLAVEREI sind hierzulande eigentlich lange vorbei! Das darf man nicht ohne massive Gegenwehr hinnehmen.

Außerdem stehen dahinter die berechtigten Interessen von ZigTausenden, denen mit einem auf einseitigen Vorteil bedachten Händlerantrag als Rechtsgrundlage immer die gleichen unseriösen Vertragsbedingungen aufoktruiert werden, und die um ihre Einkünfte zukünftig fürchten dürfen.


Es wäre anständig und  angezeigt ein Konzept zu entwickeln, wie man diejenigen, die "denen da oben" ihren Wohlstand bescheren, zukünftig absichert werden können, statt sie derart rücksichtslos zu enteignen oder ihnen nach Verkauf der (JuicePlus-)Sparte zu erklären, dass alles Aufgebaute wie ein Kartenhaus in sich zusammenstürzt.

Beispiel gefällig? Okay: Die Firma Philipps ließ sich beispielsweise durch ein Akademiker-Netzwerk über Jahre im Markt ein Produkt einführen, das dadurch zum Marktführer wurde, um dann nach erfolgreicher Marktdurchdringung und Schaffung eines ‚Brands' diesen Geschäftsteil zu verkaufen und damit für den Konzern einen Riesen-Reibach zu machen (denn eine Firma hochbringen und sie am höchsten Punkt zu verkaufen ist kleines Einmaleins der Betriebswirtschaft!) und die Mitarbeiter ihrer Einkünfte zu berauben. Die Produkte waren danach in Supermärkten und Handelsketten zu kaufen (plaziert neben den Tempo-Taschentüchern) …und diejenigen, die in den vielen Jahren fleißigst und mit großem persönlichen Einsatz und Anstrengung wie auch aus überzeugtem Engagement diese Produktlinie etabliert hatten (nämlich das VertrieblerNetzwerk), schauten nur noch dumm aus der Wäsche.


Es wird höchste Zeit, dass diese Missstände und die möglichen finanziellen Bedrohungen offengelegt werden, und alle Vertriebspartner diejenigen Rechte bekommen, die Ihnen nach Maßstäben heutiger Berufsausübung auch moralisch zustehen. Ich fürchte und ebenso hoffe ich, dass mein Fall dazu führt diese Missstände einer breiten Öffentlichkeit und einer ebenso breiten Diskussion zuzuführen!




Und wie wehrt man sich dagegen?

Man kann sich gut vorstellen, dass solche MLM-Firmen zunächst Tatsachen schaffen und dann die Sache „aussitzen“ wollen in der Überzeugung, dass der Mitarbeiter keine Rechte besitzt, sodass die Sache ohne Aufheben irgendwann im Sande verläuft. – So ist das in der Vergangenheit leider immer gelaufen.


Aber sind Vertriebsmitarbeiter (die modernen Sklaven) wirklich wehrlos, oder wird deren Wehrhaftigkeit eventuell unterschätzt? – Und gibt es vielleicht mediale Wege wie man die bisher weitgehend im Verborgenen ablaufenden Prozesse einen breiten Öffentlichkeit zugänglich macht um auf diese Gangstereien aufmerksam zu machen?


Denken wir also mal bedacht und in aller Ruhe über mögliche Wege und die zur Verfügung stehenden Mittel nach.


Wenn es gelingt diese Machenschaften und Ungerechtigkeiten in die Öffentlichkeit, ins Internet und in die Medien zu zerren, dann könnte das eine Welle machen, die man -wie mir scheint- bei den Firmen bisher noch völlig unterschätzt ...und jedem kriminellen Teiben den Garaus macht!




Im Folgenden gebe ich einige praktikable Lösungsvorschläge:


1. Ich würde zunächst einen Brief an die Firmenleitung schreiben (mit Kenntnisnahme an alle mir bekannten Kollegen) mit der Aufforderung, die einbehaltenen Provisionen umgehend auszuzahlen.

Wie gesagt: Es besteht rechtlich überhaupt kein Anspruch, dass die Vertriebsfirma ihre als Willkürakt erscheinende Kündigung rückgängig macht und wahrscheinlich auch nicht rückgängig machen wird, aber (wer es sich leisten will) sollte auch einen Rechtsbeistand zu Rate ziehen.


2. Wenn darauf keine befriedigende Reaktion kommt, empfehle ich ein nochmaliges Schreiben mit Fristsetzung, mit dem Hinweis, dass man letztmalig die Gelegenheit gibt eine Schlammschlacht zu vermeiden (falls die Firma ein Interesse hat ihre öffentliche Wahrnehmumg und Reputation nicht zu beschädigen). Man sollte darauf hinweisen, dass man zum wiederholten Mal bereit ist die Angelegenheit auf einem friedlichen, außergerichtlichen und noch verhältnismäßig diskreten Weg zu lösen, bei dem nur wenige Personen über den Vorgang informiert werden. Es sollte nicht der Hinweis fehlen, dass sich das ändert, wenn über den Fristtag hinaus an diesem Verhalten festhaltet wird und man nicht wieder in den vorherigen Stand versetzt wird sowie die einbehaltenen Provisionen nicht umgehend auf das angegebene Konto ausgezahlt werden. (Dann wird man sehen, ob die Firma so dumm ist ein „mediales Harakiri“ zu begehen?)


Darunter besser noch den Zusatz, dass von Telefonaten abzusehen ist, weil diese keine Rechtsverbindlichkeit aufweisen, und man sich bitte schriftlich äußern soll.


Möglicherweise bedauert man irgendwann in der Firma, wenn man ein solches Angebot ausgeschlagen hat, weil man nicht realisiert, welche Riesenwelle die mediale Veröffentlichung auslöst. Letzteres ist vor dem Hintergrund, dass hier ein großes öffentliches Interesse besteht solche Machenschaften publik zu machen, auch durchaus angemessen, weil von dieser Schädigung tausende, ja sogar zigtausende Vertriebler betroffen sind!


Das wird in den überheblichen Köpfen des NSA-Managements irgendwann andere Maßstäbe setzten!!! – Bei Schlecker und Eismann haben solch medialen Aktionen auch unauslöschbare Spuren hinterlassen (und werden für "Medien-Neulinge" wie NSA denkbar ähnliche Konsequenzen haben). – Denn folgendes Sprichwort bewahrheitet sich immer wieder: Hochmut kommt vor dem Fall!




[Für detaillierte Informationen zu den Wegen beim Vorgehen gegen diese Firma empfehlen wir die auf der Website www.juiceplus-aerzte-kritik.website unter dem Menüpunkt 'Gegenwehr und Vorbeugung' vorgeschlagenen Wege.]








Pseudonym: Der Löwe


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