* Nsa Juice Plus + Complete Shape: VON KNECHTEN UND RÄUBERN, DAN HOLZMANN,

Dan Holzmann

CEO

der JuicePlus-Company

wohnhaft in:

CH-8802 Kirchberg

Seestraße 227

(Enclave Schoren One)

Falls es Sie, verehrte Leser/innen, intertessiert, wer dahinter steckt und für dieses verdeckte Geschäft in Europa verantwortlich zeichnet, wer sich also auf Kosten von desinformierten Kunden aber auch der irregeführten Verkäuferschar schamlos und maßlos bereichert, dann lesen Sie mal hier:

"DIE DAN HOLZMANN STORY"

oder in unserem Kapitel:

"Wer steckt hinter d(ies)er Mafia?"






Das "Testimonial" ist ein Begriff aus der Werbung (und ein von MLM-Firmen in ihren Veranstaltungen gerne benutztes Mittel), das die Fürsprache (hier besser: Gegenrede!) zur Glaubwürdigkeit eines Produkts oder einer Institution darstellen soll, synonym für einen ‚Erfahrungsbericht‘.


Offensichtlich talentierte Menschen haben ihre Erfahrungen in Literaturstücken unterhaltsam verarbeitet ...und unserer Redaktion dankenswerter Weise zur Verfügung gestellt.

Wir veröffentlichen das gerne, weil unseren Lesern damit eine unterhaltsame Literatur angeboten werden kann, die nicht nur tiefere Einblick in diese intrigante Parallelwelt ermöglicht sondern dabei noch köstlich unterhält.





Die Geschichte eines Vertriebsmitarbeiters über seine Erfahrungen mit der NSA/JuicePlus-Company:



Nennen wir es mal: “Der KNECHT und die RÄUBER“


[Jeder Bezug zu lebenden Personen wäre mehr als zufällig.]                                               

       

                                     

Ein ehemaliger Top-Mitarbeiter dieser MLM-Firma zeigt in einem ebenfalls nachdenklich stimmenden Vergleich, wie das Schicksal dieser Profitbesessenen aussehen könnte, wenn sie sich an einem zu großen Brocken und aufgrund maßloser Gier verschlucken [zu dessen Schutz unter einem Pseudonym].

Lehrreich für jene, die sich vor solch negativen Erfahrungen evtl. schützen lassen.



EIN kurzes MÄRCHEN* als Moral von 'Rotkäppchen und der Wolf' (s.im Menü)





DIESE GESCHICHTE STEHT EXEMPLARISCH FÜR DIE UNAPPETITLICHEN METHODEN EINER BRANCHE BZW. EINER GANZ BESTIMMTEN FIRMA ...UND SOLL MENSCHEN, DIE SICH MIT SOLCHEN "STRUKTUR'LERN" EINLASSEN WOLLEN, EIN ABSCHRECKENDES BEISPIEL GEBEN.







Das Märchen vom Jud im Dornbusch – Eine Satire**

- oder: Wie Räuber ihrer Strafe zugeführt werden!

In Anlehnung an das gleichnamige Originalmärchen von Albrecht Dietrichs (Sammlung der Gebrüder Grimm)




Es war einmal ein guter Knecht. Der diente seinem Herren treu viele Jahre lang.


Dann wollte sein Herr, ein angeblich gottesfürchtiger Jud, seinen Knecht

loswerden, weil der in die Jahre gekommen und zudem vorübergehend

krank geworden war.


So kündigte er ihm den Vertrag bzw. zerriss ihn (weil er diesen dem

Knecht nie ausgehändigt hatte) und schickte den Knecht mittellos in die

dunkle, kalte Nacht hinaus. "Sieh zu, wie du satt wirst, und wie Du Dein

weiteres Leben fristest. Mich gehst Du nichts mehr an. Warst mir zwar

lange ein guter und treuer Knecht und hast mir immer gute Ernte eingebracht,

bist aber jetzt zu alt und obendrein kränklich. Scher Dich von meinem Hof!",

sagte sein Lehnsherr hartherzig und schlug die Tür zu.


Der Knecht zog traurig von dannen. Nach einer gewissen Zeit, als er Hunger bekam, schaute der Knecht in seinen Taschen nach und fand dort noch 6 Heller. Da begegnete ihm ein kleines Männchen, und der Knecht fragte ihn, ob er ihm etwas zu essen abkaufen könnte. Da erwiderte das Männchen, dass er selbst weder zu essen noch einen Heller habe ...und fragte den Knecht, ob er ihm nicht was von dem Seinen abgeben könnte.


Da dachte sich der Knecht: "Diesem Männchen geht es ja noch viel schlechter wie mir". ...und er zog sein Geld aus der Tasche und gab dem Männchen die Hälfte davon. Das rührte das Männchen so sehr, dass er dem Knecht dafür anbot drei Wünsche frei zu haben. "Oh!", sagte der Knecht, "das will ich gerne annehmen, denn ich werd's gut brauchen können. – Da wünsch ich mir zuerst ein Vogelrohr, mit dem ich trefflich schießen kann und jeden Vogel abschieße. Als zweites wünsch ich mir ein Instrument, zu dessen Musik jeder tanzen muss. Und wenn du mir einen dritten Wunsch gewährst, dann bitt' ich dich darum, dass mir zukünftig niemand mehr einen Wunsch abschlagen kann."


Kaum hatte er es ausgesprochen, verschwand das Männchen ...so unversehens wie es zuvor erschienen war.


Dem Knecht war ab diesem Moment ein einfaches und bescheidenes Leben ermöglicht, denn er spielte auf seinem Instrument wann immer er etwas zu Essen brauchte ...und lebte ansonsten vom Almosen.


Eines Tages kam er wieder in die Gegend, wo man ihn so schäbig behandelt hatte. Da begegnete er seinem ehemaligen Lehnsherrn, dem schlitzigen Jud.

Dieser erkannte ihn zunächst nicht, aber der Knecht zeigte ihm, wie gut er mit

dem Vogelrohr schießen kann. – Und mit einer List lockte er ihn in einen

Dornbusch und begann sein Instrument, das er in Form einer Geige immer

bei sich trug, zu spielen. Da musste der Jud anfangen zu tanzen und konnte

nicht mehr aufhören, bis der Knecht eine Pause machte.


Der Jud war am ganzen Körper zerschunden von den Dornen und wünschte

sich nichts mehr, als dass der Knecht aufhöre sein Instrument zu spielen.

Das versprach ihm der Knecht unter der Voraussetzung, dass der schitzohrige

Jud ihm das Geld, was er ihm schuldet plus einer Entschädigung zahlt.


Im Moment, als der Knecht nicht aufpasste, entwischte ihm sein ehemaliger Lehnsherr und lief zum Richter, um den Knecht zum Tode verurteilen

zu lassen. – Das gelang ihm auch, und als der Knecht auf dem

Schafott stand, bat er darum sein Instrument nochmal spielen zu

dürfen. Das konnte ihm aufgrund des nun in Erfüllung gehenden

dritten Wunsches niemand verweigern ...und er spielte seine Fidel

so trefflich und im Vergleich zu den vorherigen Auftritten noch viel

ohrenbetörender, sodass der ganze Marktplatz anfing zu tanzen.


Nun ließ der Knecht nicht mehr locker und spielte  solange auf, bis

man ihm sein Geld ausgezahlt und der Jud -statt dem Knecht-

schließlich von den Menschen zunächst gesteinigt wurde und schließlich auf dem Schafott endete.




Die Moral von der Geschicht: Betrüge Magd und Knechte nicht!


Pseudonym: Der Tiger

KRITIK         

...zum besseren Verständnis dieses Gedichtes empfehlen wir die Lektüre von 'Der Zauberlehrling' (im Menüpunkt 'Testimonials').


   Vorige Seite:


Nächste Seite:

Wenn Sie mehr zu Dan Holzmann lesen wollen, dann klicken Sie mal auf:

"Die Dan Holzmann Story"


Glossar (zur Entspannung all derjenigen Leser, die sich mangels Humor oder Kunstverständnis meinen über solche Darstellungen aufregen zu müssen):

** Eine "Satire" ist [nach Wikipedia] eine Kunstform, mit der Personen, Ereignisse oder Zustände kritisiert, verspottet oder angeprangert werden. Typisches Stilmittel der Satire ist die Übertreibung. Die Satire kontrastiert Widersprüche und Wertvorstellungen in übertriebener Weise, verzerrt Sachverhalte, benutzt spöttische Vergleiche und gibt manches auf diese Weise der Lächerlichkeit preis. Sie ist Teil der Streitkunst (Eristik) aber auch der Didaktik und Unterhaltung. Zu weiteren Stilmitteln gehört die Parodie, die Persiflage, das Pathos, die Ironie und der Sarkasmus. Es ist unmöglich, sie scharf von Komik, Parodie oder Polemik zu trennen. – Ob sie auch verletzend sein soll oder darf wird derzeit -zumindest in Deutschland keinesfalls z.B. im Nachbarland Frankreich und das nicht erst seit 'Charlie Hebdo (Je suis Charlie)'- grundsätzlich diskutiert, wobei die Mehrheit es auch in Deutschland im Sinne der Meinungs- und Kunstfreiheit eher so sieht wie die Franzosen. Wie sagte z.B. der bundesweit bekannte Satiriker Urban Priol ('Neues aus der Anstalt') im April 2016 noch in etwa bei 'Lanz': "Eine Satire, die nicht verletzt, ist keine Satire!" ...denn die Geschichte der Satire ist [laut Wikipedia] bis einschließlich zur Zeit des Nationalsozialismus immer auch 'die Geschichte der Zensur' gewesen. Deshalb ist sie im heutigen Deutschland durch Art. 5 des Grundgesetzes geschützt, wenn das Fiktive (also eine 'fiktive Welt', unabhängig davon wie ähnlich sie der realen Welt ist) und Karrikaturive (überspitzt, typisierend, charakterisierend, parteiergreifend, subjektiv, propagandistisch sowie wiedererkennbar, nachdenklich und sich lustig machend) erkennbar ist.

Hinweis: Hierbei handelt es sich um eine faktisch verfasste Deskription!

Bevor jetzt jemand aufschreit und mit der üblichen Empörung darauf reagieren will, dass hier das Unwort 'Jude' (auch wenn schon bemüht umschrieben) gefallen ist, und man das nach den uns meinungsdiktatorisch Beherrschenwollenden ebenso wie 'Mohrenkopf' oder 'Zigeunerschnitzel' nicht mehr in den Mund nehmen darf, und bevor man mit der inzwischen üblichen "Empörung" im Zuge dieser übertriebenen Political-Correctness auf ein solches "Reizwort" reagiert, möchten wir folgendes klarstellen:

Gottseidank ist es noch erlaubt Deutsche, Schweizer und Christen anhand typischer Eigenschaften zu charakterisieren. Wenn das erlaubt ist, dann muss es auch unter dem Grundsatz der Gleichwertigkeit erlaubt bleiben Juden zu charakterisieren, oder nicht? Denn alle zuvor genannten Gruppen zeichnen sich durch besondere Verhaltensweisen und Charakteristika aus. Und die muss man doch noch benennen dürfen, nicht wahr? Das sind Fakten, die in der teilweise überzogenen Political Correctness leider heutzutage unterzugehen drohen. Fakten lassen sich nicht leugnen, auch wenn manche Betroffene immer wieder versuchen mit dem Mittel der Empörung anderen den Mund zu verbieten.

Heutzutage wissen die Leser/innen -ganz nebenbei bemerkt- sehr gut Bescheid über spezifische Charakteristika von Nationalitäten (s. Flüchtlingskrise in Europa). Und sie quittieren es der Presse zurecht mit Missfallen, wenn Ihnen zur Verdummung solche Informationen vorenthalten werden sollen.


Um Missverständnissen vorzubeugen: Gauner gibt es überall, unter Christen wie unter Juden oder Moslems. Aber Sie werden doch hoffentlich mit uns übereinstimmen, dass ein arabischer Gauner sich von einem originär-deutschen Gauner im Typus wie auch im Vorgehen gelegentlich unterscheidet. So weltfremd und unerfahren ist doch heute hoffentlich kaum noch einer. – Sofern solche Darstellungen nicht typische Merkmale des Antisemitismus enthalten, nämlich, dass sich hier irgendeine Rasse über irgendeine andere Rasse überlegen fühlt, sollte man sich ein besseres Wissen aneignen bevor man Darstellungen, wie wir sie wohlüberlegt hier angestellt haben, unwissend oder voreilig als unzulässig bezeichnet. Dies wird zwar -und damit ist zu rechnen- versucht werden, ist aber dann mit hoher Wahrscheinlich eine bemühte Attacke die Ebene der Argumente, Fakten und Untersuchungsergebnisse zu verlassen und stattdessen zu versuchen dumpfe Emotionsreflexe zu bedienen.


Wer mal sehen will, wie denjenigen, die sich so gerne als antisemitisch "Verfolgte" hinstellen selbst andere Menschen in übelster Weise rassistisch verfolgen, der schaue sich in Jerusalems jüdisch kontrollierter Zone H2 um: Da zeigen die hier Benannten, wie sie im Grunde genommen andere Semiten (hier die Palästinenser) in übelster Weise rassistisch diskriminieren. Da schaffen sich Menschen mit Blumentöpfen, Autoreifen und Raddeckel als Kopfbedeckung über Zwirbellocken, die seit Jahrtausenden weltweit verfolgt werden und nicht zuletzt wegen ihres sehr speziellen Verhaltens weithin schlecht gelitten sind, ein Ghetto für ihre "Volksfeinde", die man rücksichtslos enteignet und ihres (Land)Besitzes schamlos beraubt hat ...um den eigentlichen Besitzern anschließend in erniedrigender Weise abgegrenzte Ghetto-Gehwege zuzuweisen, weil sie sich dann in ihrem ehemaligen Eigentum nicht mal mehr zusammen mit Juden auf der gleichen Straße bewegen dürfen!! Waren Sie mal da, haben Sie das mal gesehen? Wer das nicht weiss, der belese sich in der Geschichte. Das erinnert an die dunkelste Zeit der Rassendiskriminierung in Südafrika! ...und die Welt schaut zu und unterstützt solche Rassisten -die wahren Antisemiten!- und deren stetes Bemühen von diesem Fehlverhalten und den eigenen Missetaten abzulenken, indem man es als Vorwurf an diejenigen adressiert, die im Grunde genommen solches Verhalten zutiefst verabscheuen. Das ist pervertiert. Das ist Ausdruck einer Realitätsverfremdung durch Opportunisten. – Sorry, aber das sind Wahrheiten, das sind Fakten ...und wir scheuen uns nicht diese hier zu benennen, wenn man uns heuchlerisch wegen angeblichem Antisemitismus angreift. – Jedoch: die Satten und Betäubten der westlichen Welt wollen davon nichts wissen oder werden darüber gezielt dumm gehalten. Und Menschen, die sowas ansprechen, werden von dieser Gläubigengemeinschaft und deren Kosher-Mafia bedroht. Feine Gesellschaft, nicht wahr!? Gottseidank gibt es bei uns noch ein Häuflein von Aufrechten, Angstlosen, investigativen Journalisten, Non-Profit-Organisationen und unbequemen Whistleblowern, die weiterhin unerschrocken darüber berichten.


Unsere recherchierten Fakten einer Political-Correctness und damit der Zensur zu opfern wäre ein hilfloses Mittel, das die Wirklichkeit ausblendet. Damit würden wir uns so verhalten wie die Schlaumeier und Bevormunder, die sich nur allzu gerne anmaßen die aufgrund solcher Desinformationspolitik Für-Dumm-Gehaltenen schützen zu müssen. Wir sollten uns stattdessen bemühen dem Bürger mehr Mündigkeit zuzutrauen und der Zensur die Stirn zu zeigen. Dann dürfte es nicht schwerfallen sich von der Überheblichkeit zu verabschieden, für andere denken und beurteilen zu wollen ...denn damit sind wir mitten in der Zensur. – Aber Bürger/innen sind urteilsfähiger und politisch gebildeter als solche 'Bevormunder' uns Glauben machen wollen!


Ein Testimonial