* Nsa Juice Plus Complete Shape VERTRAGSREGELN,

here

Translation

Weiterempfehlen per...

(placeholder)

VORSICHT ...im Umgang mit Juice Plus+™

Ärzte und Medizinjournalisten informieren:

(placeholder)

TRANSLATION? – No problem: ...full-TEXT: Choose above!  ...single-WORDS: Click here!

KRITIK         

Vorsicht im Umgang mit JuicePlus!!

NSA-Vertragsregeln für den Verkauf von Juice-Plus:


A. VERTRAGSZWECK + VERTRAGSVORAUSSETZUNGEN

1. Dieser Vertrag regelt die Zusammenarbeit zwischen dem Vertragshändler und dem Förderer und der NSA AG (im folgenden Firma genannt) auf den Gebieten

a. Verkauf der Erzeugnisse der NSA-Produktlinien (diese sind Nutrition Plus+, Water Plus+, Air Plus+ und andere Erzeugnisse) in der Bundesrepublik Deutschland an persönlich aufgesuchte private und gewerbliche Endabnehmer im Direktvertrieb, unter Ausschluss aller anderen Formen des Einzelhandels, und

b. Mitwirkung beim Aufbau und der Betreuung eines Verkaufsteams, das dem Verkauf der NSA-Erzeugnisse im Direktvertrieb dient (sogenannte Teamarbeit). Dabei ist der VH ein selbständiger Vertriebspartner der Firma und der mit ihr verbundenen Unternehmen der NSA-Gruppe.

2. Der VH ist selbständiger Vertriebspartner der Firma und der mit ihr verbundenen Unternehmen der NSA- Gruppe. Er ist weder Vertreter noch Angestellter der Firma und kann daher nicht im Namen der Firma handeln oder Verpflichtungen eingehen.

3. Der Vertrag kommt zustande, wenn die Firma diesen Antrag geprüft, angenommen und durch einen bevollmächtigten Vertreter unterzeichnet hat. Die Annahme wird dem VH durch eine schriftliche Mitteilung bekannt gegeben. Der VH verzichtet ausdrücklich auf die Zusendung des von der Firma unterzeichneten Vertragsformulars.

Folgende Voraussetzungen muss der künftige VH erfüllen:

a. Der Antragsteller hat das 18. Lebensjahr vollendet

b. Der Antragsteller war während der vergangenen 6 Monate nicht schon einmal in der NSA-Organisation tätig und hat über keinen anderen Förderer einen Antrag eingereicht

c. Ehepartner, Lebenspartner und Familienangehörige, die einen gemeinsamen Wohnsitz haben und von denen einer bereits in der NSA-Organisation tätig ist, können nur in der gleichen Linie aktiv werden

d. Der Antrag ist vollständig ausgefüllt, mit allen Unterschriften versehen und enthält keine Änderungen, Zusätze oder Streichungen

e. Der Antragsteller hat, um seine vertraglichen Aufgaben wahrnehmen zu können, seinen Wohnsitz im Inland

f. Es liegen keine Gründe vor, die eine Annahme des Antrages wegen der Verpflichtung von NSA zur Wahrung der Integrität des Unternehmens und seiner wirtschaftlichen Interessen sowie der wirtschaftlichen Interessen der Angehörigen seiner Vertriebsorganisation nach Auffassung von NSA als untunlich erscheinen lassen.

4. Zu diesen Voraussetzungen gehört auch die Einzahlung der Lizenzgebühr. Sie wird dem Antragsteller zurückerstattet, wenn sein Antrag nicht angenommen wird oder er seinen Antrag gemäss seinem Widerrufssrecht (s.Vorderseite) widerruft.

In jedem Kalenderjahr wird eine Lizenzgebühr in Höhe von € 100 erhoben. Wurde der VH-Antrag nach dem 30. September registriert, fällt im darauffolgenden Jahr keine Lizenzgebühr an.

Wird die Lizenzgebühr nicht innerhalb der von NSA jährlich mitgeteilten Frist bezahlt, gilt dies als Beendigung der vertraglichen Zusammenarbeit im gemeinsamen Einvernehmen.

5. In-Persona-Regel: Partner für die Firma ist im Rahmen dieses Vertrags der VH in eigener Person. Dieses bedeutet, dass er die Rechte und Pflichten aus diesem Vertrag auf den Gebieten Verkauf von Produkten der Firma und Teamarbeit persönlich wahrzunehmen hat.


B. REGELN FÜR DIE WERBUNG IN DEN BEREICHEN WARENVERKAUF UND TEAMBETREUUNG

1. Der VH verpflichtet sich, die folgenden Regeln für die Werbung und ähnliche Verlautbarungen auf den Gebieten des Warenverkaufs und der Teamarbeit strikt einzuhalten:

a. Dem VH ist es untersagt, sämtliche Warenzeichen, Handelsnamen und Marken von NSA und deren Partner-Firmen zu nutzen. Alle von NSA verwendeten Bilder und Texte stehen unter Copyright (©).

b. Für die Präsentation, Beschreibung und Werbung für NSA Produkte oder die NSA Geschäftsgelegenheit dürfen nur von NSA herausgegebene und aktuelle Literatur und Material eingesetzt werden. Dasselbe gilt für NSA-Veranstaltungen und Schulungen, welche von VH organisiert werden.

Mündliche Werbeverlautbarungen müssen den Inhalten der offiziellen NSA Werbung und der NSA Werbestrategie entsprechen. Dies gilt selbst dann, wenn in der betreffenden Verlautbarung die Firma NSA oder deren Produkte nicht ausdrücklich genannt werden.

c. Es ist dem VH untersagt, eigenes Werbematerial für NSA Produkte oder für die NSA Geschäftsgelegenheit herzustellen. Dem VH ist es untersagt, selbsterstelltes Material an Veranstaltungen, Präsentationen und Schulungen zu verwenden.

Die Werbung im Internet ist nicht erlaubt. Im Besonderen ist es verboten, den Firmennamen NSA und Produktenamen der Firma in der eigenen Webseite zu nutzen.

Ebenso ist die Vervielfältigung, Verteilung und Nutzung von nicht offizieller NSA Literatur verboten.

d. Es ist nicht erlaubt, Domainnamen zu registrieren, welche NSA oder Produktenamen der Firma beinhalten.

e. Das Anmelden von Domainnamen, die den Namen NSA oder Produktenamen der Firma beinhalten, in Suchmaschinen ist untersagt.

f. Es ist untersagt, Audio- bzw. Videoaufnahmen von Veranstaltungen zu machen, die von NSA bzw. von Vertragshändlern durchgeführt werden.

g. Das Verschicken von Massensendungen und Rundschreiben an dem VH unbekannte Personen zum Zweck der Anwerbung von neuen Kunden ist untersagt.

Die Verwendung von Adresssammlungen zum Zweck der Anwerbung von Neukunden ist nicht erlaubt.

h. Die Schaltung von Inseraten in jeglichen Medien zum Zweck der Anwerbung von neuen Kunden ist untersagt.

i. Publikationen in Medien aller Art, die auf NSA Produkte oder die NSA Geschäftsgelegenheit Bezug nehmen, sind untersagt.

j. Der VH darf NSA Produkten nur Eigenschaften und Wirkungen zuschreiben, die sich in der von NSA herausgegebenen Literatur finden. Insbesondere ist dabei das Verbot der gesundheitsbezogenen Werbung des § 18 des Lebensmittel- und Bedarfsgegenstandsgesetzes (LMBG) zu beachten.

k. Die Teilnahme an Messen, Ausstellungen und Sportveranstaltungen zum Zweck der Anwerbung neuer Kunden oder zur Präsentation von NSA Produkten oder der NSA Geschäftsgelegenheit ist genehmigungspflichtig. Der Antrag muss schriftlich, mindestens vier Wochen vor der Veranstaltung, auf dem dafür von NSA vorgesehenen Formular eingereicht werden.

l. Aufgrund der unterschiedlichen gesetzlichen Anforderungen in den verschiedenen Ländern, sind NSA Literatur und Werbematerialien, ausschliesslich in dem dafür vorgesehenen Land zu verwenden.

m. Der VH darf über seine Einkommensverhältnisse sowie über die allgemein im Rahmen seiner Tätigkeit erzielbaren Einnahmen nur wahrheitsgemäss auf der Basis der nachweisbaren persönlichen Erfahrung und unter Berücksichtigung der Kostensituation, berichten. Einkommensangaben dürfen nicht ausdrücken oder andeuten, dass eine bestimmte Höhe oder ein bestimmter Betrag an Einkommen garantiert, gesichert oder leicht zu erreichen ist.

2. Verletzt der VH eine der obenstehenden Werberichtlinien, so behält sich die Firma das Recht vor, nach einer schriftlichen Abmahnung, weitere rechtliche Schritte, bis hin zur Kündigung dieses Vertrages, vorzunehmen.


C. TÄTIGKEITSBEREICH WARENVERKAUF

1. Der VH bezieht die Vertragsware gegen Vorauskasse über die Firma und verkauft sie ausschliesslich im Direktvertrieb an private oder gewerbliche Endabnehmer. Ein Verkauf an Wiederverkäufer ist nicht zulässig.

2. Für die Abwicklung seiner Warenbestellungen und der Bestellungen seiner Kunden wird der VH die im Handbuch zu findenden Regeln für Warenbestellung einhalten.

Insbesondere wird er bei der Abwicklung von Kundenbestellungen darauf achten, dass die Kunden, die auf diesen Formularen zu findende ‘Widerrufsbelehrung’ unterschreiben, wie dies vom Gesetz über den Widerruf von Haustürgeschäften und ähnlichen Geschäften verlangt wird.

3. Im ersten Monat nach der Annahme dieses Antrags ist das Bestellvolumen des VH auf 3'000.- Euro-Volumenpunkte (EVP) beschränkt.


D. TÄTIGKEITSBEREICH TEAMARBEIT

1. Es ist dem VH freigestellt, neben seiner Tätigkeit als Vertragshändler auch die Aufgaben einer Teamarbeit zu übernehmen.

Die für den Tätigkeitsbereich Warenverkauf vereinbarten Vertragsregeln sind daneben weiterhin einzuhalten.

2. Die Aufgaben des VH umfassen die nachhaltige Förderung der Verkäufe der VH, die seiner Gruppe angehören sowie der Verkäufe der VH, die zu den Vertriebsstämmen gehören, die sich aus seiner Gruppe entwickeln; weiterhin die nachhaltige Förderung und Betreuung der Vertragshändler, die sich in den Vertriebsstämmen des VH entwickeln und zur sogenannten ‘Verantwortungslinie’ gehören.

Die Einzelheiten sind im Handbuch im Abschnitt Teamarbeit beschrieben und gelten als von den Partnern vereinbart.


E. VERTRAGSENTGELTE

1. Bei seiner Verkaufstätigkeit als Vertragshändler erwirtschaftet der VH ausschliesslich Einkünfte aus der von ihm jeweils erzielten Handelsspanne.

2. Für die erfolgreiche Erfüllung seiner Aufgaben als Förderer erhält der VH Leistungsentgelte in Form von Provisionen und Boni gemäss den Definitionen im Vergütungs- und Karriereplan der NSA AG.

Für die vom VH in einem Monat verdienten Provisionen und Boni wird ihm jeweils spätestens am Ende des Folgemonats eine Abrechnung zugesichert. Gleichzeitig wird der ihm zustehende Betrag auf sein Konto überwiesen.

Die Firma wird ausserdem dem VH, ab der Position DVH, die gesetzliche Mehrwertsteuer zusätzlich zu den Provisionen und Boni bezahlen, sobald dieser das Unternehmen informiert hat, dass er zur Abführung dieser Steuer verpflichtet ist.


F. GEHEIMHALTUNG, WETTBEWERB, ORGANISATIONSLOYALITÄT UND ABWERBUNG

1. Sämtliche Daten über Verkaufsteams und andere Informationen, die in Zusammenhang mit der Tätigkeit des VH stehen, dürfen nicht an Dritte weitergegeben oder veräussert werden.

2. Im Rahmen seiner Teamarbeit, also bei der Betreuung seiner Verantwortungslinie, wird der VH stets beachten, dass er seine Verantwortungslinie im Namen und für Rechnung der Firma aufbaut und betreut. Insbesondere wird er alles unterlassen, was andere VH veranlassen könnte, sich einer anderen Organisation für den Absatz von Waren oder Dienstleistungen anzuschliessen bzw. den Absatz von solchen Waren oder Dienstleistungen zu fördern.

3. Der VH ist ganz generell verpflichtet, keine anderen Interessen als die der Firma in irgendeinem Zusammenhang mit seiner Firmen-Tätigkeit zu fördern und zu unterstützen. Dazu gehören nicht zuletzt Interessen politischer, ideologischer oder religiöser Art. Insbesondere ist es dem VH untersagt, bei seiner NSA-Tätigkeit für Sekten und ähnliche Organisationen zu werben oder ihre Anschauungen zu verbreiten.

4. Der VH ist gehalten, keine Vertriebsrepräsentanten anderer Unternehmen zum Eintritt in die NSA-Vertriebsorganisation zu veranlassen.


G. BEENDIGUNG DER ZUSAMMENARBEIT

1. Wird die Lizenzgebühr nicht innerhalb der von NSA jährlich mitgeteilten Frist bezahlt, gilt dies als Beendigung der vertraglichen Zusammenarbeit im gegenseitigen Einvernehmen (siehe oben A.4.).

2. Die ordentliche Kündigung dieses Vertrages steht jeder der beiden Vertragsparteien unter Einhaltung der folgenden Vorankündigungsfrist zu.

a. 1 Monat zum Monatsende: solange der VH lediglich auf dem Gebiet Warenverkauf, also noch nicht als Förderer tätig ist;

b. die Fristen des § 89 HGB: wenn der VH zusätzlich die Teamarbeit als Förderer aufgenommen hat.

3. Das Recht zur ausserordentlichen Kündigung aus wichtigem Grund ohne Einhaltung einer Frist steht jeder der beiden Parteien zu Gebote. Dabei gilt als wichtiger Grund jeder Umstand, bei dessen Vorhandensein, für den Kündigenden, die Fortsetzung des Vertragsverhältnisses nicht mehr zugemutet werden kann.


H. SCHLUSSREGELN

1. Die Firma behält sich das Recht vor, bei Verletzung der Regeln dieses Vertrages, nach schriftlicher Mahnung, gegen den VH rechtliche Schritte vorzunehmen, bis hin zur Kündigung dieses Vertrages.

2. Internationale Fördertätigkeit: Der VH wird Personen, die ausserhalb der Bundesrepublik Deutschland tätig werden, nur dann als Förderer betreuen, wenn in dem betreffenden Land bereits NSA International Inc. oder ein daran angeschlossenes Unternehmen seine Geschäftstätigkeit aufgenommen hat. Er wird sich bei einer solchen internationalen Förderer-Tätigkeit in jeder Hinsicht nach den in dem betreffenden Land geltenden Vertragsregeln für Warenverkauf und Teamarbeit sowie nach den allgemeinen Firmen-Regeln für internationales Fördern richten.

3. Warenrücknahme:

a. Macht der VH von seinem Widerrufsrecht gemäss der Belehrung auf der Vorderseite dieses Formulars Gebrauch, richtet sich die Rücknahme eventuell schon bezogener Waren nach den Vorschriften des Gesetztes über den Widerruf von Haustürgeschäften und ähnlichen Geschäften.

b. Im übrigen wird die Firma bei Beendigung des Vertragsverhältnisses alle zum Verkauf an Endabnehmer bestimmten Produkte zurücknehmen, die der VH in Ausübung dieses Vertrags von der Firma während der letzten 365 Tage vor Vertragsbeendigung bezogen hat, soweit sie in verkaufsfähigem Zustand sind und ein Haltbarkeitsdatum von noch mindestens sechs Monaten (Lebensmitteln) aufzuweisen haben. Die Firma wird im Gegenzug dem VH den jeweiligen Bezugspreis erstatten, unter Abzug der folgenden Beträge:

– ausbezahlte Provisionen und Boni, soweit sie sich auf die Rücknahmeprodukte beziehen,

– Beträge, die der VH zum Rücknahmedatum noch schuldet,

– eine Bearbeitungsgebühr in Höhe von 10%,

– gegebenenfalls die gültige Mehrwertsteuer für die zurückgekauften Produkte.

Damit die Firma eine reibungslose und kostenfreie Rücksendung der Ware gewährleisten kann, soll sich der VH mit dem NSA Sales Support in Verbindung setzen.

4. Haftung

a. Produkthaftung: In der EU und in der Schweiz haftet laut Produkthaftungsgesetz grundsätzlich der Hersteller für Personen- und Sachschäden, die aufgrund von Fehlern seines Produktes entstanden sind. Ein Verschulden des Herstellers muss nicht nachgewiesen werden.

Bei einem eventuellen, durch ein NSA-Produkt verursachten Schaden, ist demnach der Vertragshändler von der Haftung befreit.

b. Die Firma wird den Ersatz eines jeden materiellen oder immateriellen Schadens geltend machen, den der VH dem Unternehmen schuldhaft zufügt, insbesondere durch die Verletzung einer der in den Abschnitten B. und F. vereinbarten Vertragsregeln.

5. Ausschliesslichkeit, Schriftform, Neufassungen und Teilunwirksamkeit

Dieser Vertrag enthält alle bindenden Absprachen zwischen den Parteien, soweit sie nicht durch Regelungen in anderen, in diesem Vertrag erwähnten Schriften ergänzt werden.

Jede Änderung und Ergänzung dieses Vertrages bedarf der Schriftform. Dies gilt auch für diese Schriftformklausel. Jedoch behält sich die Firma das Recht vor, den VH schriftlich über die Änderung bzw. Ergänzung von Gebühren, von Abgabepreisen für Produkte und Werbematerial sowie von Regelungen in den Abschnitten Regeln für Warenbestellung und Vergütungsplan unter Einhaltung einer Vorankündigungsfrist von einem Monat zu informieren, sofern die wirtschaftlichen Gegebenheiten dies im gemeinsamen Interesse an der Wahrung des Bestands des Geschäfts nach Auffassung der Firma notwendig machen.

Sollte eine Regelung dieses Vertrages unwirksam sein oder werden, so berührt dies die Wirksamkeit des Vertrags insgesamt nicht. Die Parteien werden an ihrer Stelle eine wirksame Regelung vereinbaren, deren Folgen im tatsächlichen und wirtschaftlichen Bereich möglichst weitgehend dem entspricht, was mit der ursprünglichen Regelung gewollt war.

6. Persönliche Daten

Der VH ist verpflichtet, die Firma von jeder Änderung seiner persönlichen Daten unverzüglich zu unterrichten, soweit diese für die Durchführung dieses Vertrags wesentlich sind. Dazu gehören insbesondere Name und Anschrift, Telefon- und andere Telekommunikationsanschlüsse, Bankverbindung.

7. Datenschutz

Durch seine Unterschrift unter diesen Vertrag (siehe Vorderseite) erklärt sich der VH ausdrücklich einverstanden, dass die ihn betreffenden Daten, einschliesslich der von ihm erzielten Provisions- und Bonuseinnahmen, gespeichert und verarbeitet sowie an andere, mit der Firma verbundene Unternehmen der NSA-Gruppe, auch solche im Ausland, zur Speicherung und Weiterverarbeitung weitergegeben werden, soweit dies der Erreichung des Vertragszwecks dient und sofern es sich bei der dritten Partei um Personen der Upline handelt, die über Downline-Aktivitäten und Eurovolumenpunkte (EVP) informiert werden.


   Vorige Seite:


Nächste Seite:

Bevor wir auf spezielle Fragen zu dem von uns exemplarisch gewählten Beispiel JuicePlus+ zu sprechen kommen, wollen wir Ihnen, sehr verehrte Leser|innen, zunächst folgende Erkenntisse internationaler, wissenschaftlicher Ergebnisse nicht vorenthalten, die zeigen, dass es keine gute Idee ist seine persönlichen Defizite beim Obst- und Gemüseverzehr mit Säften ausgleichen zu wollen.

Eine große Studie, welche die Antioxidationsniveaus verschiedener Lebensmittel untersuchte, zeigte, dass ein im Ganzen verzehrter Apfel den Orac-Wert (das ist ein Maß für die antioxidative Kraft mit empfohlener Tagesmenge von 7.000 E) von 5343 μmol TE/g pro 100g hat, während hingegen Apfelsaft nur 975 μmol TE/g pro 100ml aufweist. Das sind stolze 550% mehr Antioxidantivkraft beim Verzehr eines ganzen Apfels im Vergleich zur isolierten Einnahme von Saft aus der gleichen Frucht! Wie kommt das? – Zunächst verdeutlichen diese Ergebnisse, dass es ein weit verbreiteter Mythos ist, dass Saft die bessere Alternative zum Verzehr ganzer Früchte ist, und es eine Täuschung ist, dass im JuicePlus-Saftpulver die ganze Kraft von Obst, Gemüse und Beeren enthalten sei […übrigens wurde diese wissenschaftliche Untersuchung bereits 2007 im Artikel 'RAdikalbsorption (ORAC) von ausgewählten Nahrungsmitteln' vom u.s.amerikanischen Landwirtschaftsministeriums (USDA)] veröffentlicht, einer Institution, die durchaus nicht im Verdacht steht 'industriefeindlich' zu sein!].


Zur Unterstützung unserer Recherchen und der für JuicePlus+ erdrückenden Beweislage, die unsere Warnung begründen, bedienen wir uns an dieser Stelle der wissenschaftlichen Arbeit des 'Colin Campbell Center for Nutrition Studies', auf deren Website wir im folgenden Link verweisen: https://nutritionstudies.org/whole-food-supplements-is-juice-plus-good-for-you/


Zunächst möchten wir Ihnen, verehrte Leser, deutlich machen, wie unnatürlich und vor allem gesundheitsgefährdend diese Pulver sind. Schauen Sie sich dazu die folgende Fakten an:


Fakt Nr. 1: Wenn man den Saft eines ganzen Nahrungsmittels extrahiert, also beispielsweise einen Apfel entsaftet, dann zeigen Studien eindeutig, dass bis zu 90% der Nährstoffe in den Abfall wandern [...nachzulesen im 'Journal of food science', Vol. 70, 2005. pp. S167-S171]. Das macht deutlich, dass gerade der faserreiche "Abfall", der nach dem Entsaften zurückbleibt, unsere Gesundheit fördert und gerade dieser 'Abfall' das Krebsrisiko verringert [...veröffentlicht wurde das übrigens in 'Food and Chemical Toxicology', Vol. 45 (2007), pages 1224-1230].

Die durchaus zulässige Schlußfolgerung daraus ist, dass JuicePlus, also Produkte auf Saftbasis, im Vergleich zum vollwertigen Nahrungsmittel ohnehin nährstoffarmer sind [wenn überhaupt stimmt, dass in deren Pulver getrocknete Säfte sind, was wir vehement bezweifeln und weiter unten detailliert erläutern]. Diese Verarbeitung würde durch die Trennung von Flüssiganzeil und Fasern dann nämlich zu noch mehr Nährstoffverlust führen! Mit anderen Worten: Der verarbeitete Saft von Früchte, Gemüse u. Beeren [was die JuicePlus-Company behauptet ohne den Beweis je angetreten zu haben!!] kann -selbst wenn dort Früchte enthalten wären- bei weitem nicht den Nährstoffumfang wie bei vollwertigen Früchten enthalten, wie es auf den JuicePlus-Werbeprospekten behauptet wird. Sowas nennt man neudeutsch „Bullshit“, nicht wahr?

Und weil wenigstens das drin sein muss, was auf dem Etikett steht, setzt diese Company schließlich einige Vitamine künstlich zu [...worauf wir im unteren Abschnitt ebenfalls noch detailliert eingehen]. So ist auch zu verstehen, warum manche Menschen eine Wirkung spüren. Na klar, das Pulver wird schließlich zu einem künstlich hergestellten Oligo-Vitaminpräparat, denn nicht mehr ist dieses Pulver, weshalb man stattdessen auch einfach ein billiges Multi-Vitaminpräparat aus dem Discounter nehmen könnte aber deutlich greisgünstiger! Dass beides aber der Gesundheit nicht unbedingt zuträglich ist, dürfte sich inzwischen auch rumgesprochen haben [... und kann in unseren entsprechenden Kapiteln nachgelesen werden]. Mit diesem Kniff stellt die JuicePlus-Company vor allem haftungsrechtlich sicher, dass in ihren Vitaminpräparaten überhaupt die üblicherweise überprüfbaren Vitamine A,B, C u. E nachweisbar sind. – Jetzt verstehen Sie, verehrte Leser|innen, warum der Hersteller von JuicePlus seinen Pulvern künstlich Vitamine zusetzt. Simply clever ...aber letztlich eine perfide Verbrauchertäuschung mit in der Lebenmittelindustrie leider legalen und üblichen Tricks. Diese unnatürlich isolierten und künstlich zugesetzten Vitamine machen die Produkte letztlich zum Gegenteil von dem, was JP eigentlich bewirbt, nämlich zu völlig unnatürlichen Produkten. – SO LÜGT MAN MIT WERBUNG UND DER KUNDE IST DER GETÄUSCHTE! – Und siehe da: Tatsächlich räumt die JP-Company sogar ein, dass sie ihre Produkte mit isolierten Nährstoffen ergänzen (müssen) [nachzulesen auf der offizielleen Homepage von JuicePlus sowie bei Samman 133 (11), pages 3726 (2003)], und sie sichern sich geschickt mit dem Werbeslogan ab: „Das Beste NACH Obst und Gemüse!“, also mit einer Wortspielerei als legales Täuschungsmittel [...worauf wir ebenfalls weiter unten noch detailliert eingehen]. – Trickreich, nicht wahr ...oder doch eher perfide? Was meinen Sie?



Fakt Nr. 2: Zuerst entfernt der JuicePlus-Hersteller (angeblich!) die Fasern aus dem Saft um sie dann hinterher in geringer Menge wieder hinzuzufügen? Was soll das und was macht das für einen Sinn? Warum nicht gleich die ganzen Früchte zu Pulver verarbeiten, statt den wirklich wertvollen Teil zu Abfall und dann zum Werbetrick zu machen? Und warum wird dann ein undefinierbarer Faseranteil in Kleinstmenge wieder hinzugegeben? Wieder so ein Werbetrick?!! ...und sicher nicht zum Wohle des Kunden bzw. Verbrauchers.


Fakt Nr. 3: Wussten Sie, dass gesundheitsschädliche Toxine beim Verfahren der konzentrierten Saftherstellung im Produkt konzentriert werden? Das sind Gifte, die bei 'normaler Ernährung' solange kein Problem darstellen, als ganze Früchte konsumiert werden, bei denen beispielsweise die braunen Stellen herausgeschnitten werden ...wie es jeder wohl beim "natürlichen" Verzehr einzelner Äpfel oder bei der Herstellung von Kompott macht. Bei der industriellen Massenproduktion gelangen hingegen für die menschliche Gesundheit gefährliche Toxin wie das Pilzgift Patulin, das potentiell krebserregend ist, in den Saft. Dies Gifte fließen bei Massenproduktion unbemerkt in den Saft. So ist auch der Saft im Tetrapack aus dem Supermarkt, der ebenfalls industriell herstellt wird, enzsprechend chemosch bearbeitet ...und trotzdem stellen auch darin diese Gifte ein großes Gesundheitsproblem dar. In einer Studie analysierten Forscher verschiedene Apfelsäfte, und zwar aus Ländern der ganzen Welt und fanden heraus, dass der Patulinspiegel in 66% der Proben selbst die schon sehr großzügig festgesetzten Grenzwerte der Weltgesundheitsorganisation deutlich überstiegen [...nachzulesen in Food Chemistry 113 (2009) 420-423]. Sie werden hoffentlich Verständbis dafür haben, dass wir als Ernährungsmedizinern das nicht akzeptabel finden.

Gehen Sie mal gesichert davon aus, dass ein Unternehmen, das Saft herstellt, aus organisatorischen und wirtschaftlichen Gründen vorher mit Sicherheit nicht die angefaulten Äpfel mit braunen Stellen aussortieren kann. Im Gegenteil dazu verwenden sie bekanntermaßen sogar gerade solche Äpfel, die im Einkauf günstig und daher besonders viele solcher „Schönheitsfehler“ haben, weshalb sie ja auch für den Ladenverkauf nicht mehr geeignet sind. Durch Lagerung, Verarbeitung u. Profitorientierung sind also solche Früchte mit Toxinen überfrachtet. Das ist die Realität und das sollte man als Verbraucher wissen, wenn man industriell hergestellte Säfte trinkt. Und dass solche gesundheitsgefährdenden Rohstoffe verwendet werden, sollte beim Verbraucher ein Anlass sein kein aus industrieller Rohprodukte-Fertigung zu kaufen!



Der Hersteller von JuicePlus behauptet zudem, dass seine Produkte nicht nur vollwertig seien sondern auch in ihrer Natürlichkeit Obst und Gemüse ersetzen könnten [...was wir nach wie vor vehement infrage stellen und in unseren entsprechenden Kapiteln umfangreich dokumentieren!]. – Sie als Konsument fragen sich nun: Was stimmt denn jetzt: "Sind die Pulver von JuicePlusso gefährlich, weil sie aus Sägespänen und Heuschnipsel gefaked wurden [wovon mit Sicherheit auszugehen ist und was die Wirkung nur anders aber nicht besser macht, wie in unseren Kapiteln nachzulesen ist], oder weil sie herstellungstechnisch toxisch und so oder so krebserregend sind?" Diese Frage ist nur konsequent und ebenso richtig gestellt. Die Antwort darauf ist allerdings trivial, weil es letztlich egal ist, wovon Sie Ihren Krebs bekommen, denn so oder so steht fest, dass diese Pulver äußerst gesundheitsgefährdend sind. Sie sehen: Wer sowas isst, sollte sich vorher gut informieren ...und die BESTE VORBEUGUNG  ist ohnehin IHR WISSEN und deshalb diese Pulver erst gar nicht zu essen!! –  Sie sehen daran allerdings, dass JuicePlus, wenn es tatsächlich das wäre was der Hersteller behauptet, in jedem Fall eher schädlich als nützlich ist und eine Quelle erhöhter Gesundheitsgefährdung darstellt! Daher wiederholen wir an dieser Stelle nochmals unsere Warnung: VORSICHT IM UMGANG MIT JUICE PLUS+!


...und welche Risiken mit der Einnahme verbunden sind, und dass es bereits Studien gibt, die heute zweifeslfrei beweisen, dass die Einnahme solch isolierten Nährstoffe wie z.B. von Beta-Carotin od. Vitamin E das Gesamtrisiko erhöhen an Infarkt oder vor allem an Krebs zu erkranken [nachzulesen in JAMA, 2007, 297 (8): 842-857], zeigen wir in unserem folgenden Kapitel 'Wirkung u. Nebenwirkungen'.