* Nsa Juice Plus + Complete Shape: VORSICHT ein Fake-Produkt für BLENDER, * Nsa Juice Plus + Complete Shape: LUG&TRUG,

here

Translation

Weiterempfehlen per...

(placeholder)

VORSICHT ...im Umgang mit Juice Plus+™

Ärzte und Medizinjournalisten informieren:

(placeholder)

TRANSLATION? – No problem: ...full-TEXT: Choose above!  ...single-WORDS: Click here!

Zur Reaktion der JuicePlus-Gläubigengemeinde:

Die persönlichen Angriff auf uns im Internet wie auch generelle Versuche in typischer Sektenmanier "Ungläubige" lächerlich zu machen bzw. gezielt zu verleumden und Kritiker als dumme "Idioten" hinzustellen, entspricht genau dem Verhalten, welches wir bei unseren Recherchen zum Vertrieb immer wieder feststellen mussten.


Zur Gestaltung unserer Website:

Unser Redaktionsteam aus etwa 40 Medizinern, Wissenschaftlern und Journalisten hat sich bemüht eine auch für Laien verständliche, unterhaltsame und durch entsprechende Bebilderung akzentuierte Informationquelle zur Verfügung zu stellen. Dazu haben wir den sonst meist trockenen Weg der Wissenschaft stellenweise bewusst verlassen und der Seite zudem mittels Eyecatcher bzw. Bebilderung einen abwechslungsreichen bzw. populär wissenschaftlichen Charakter gegeben. Damit möchten wir einem möglichst großen Kreis der Bevölkerung den Zugang erleichtern. – Wir bitten um Verständnis bei den Wissenschaftlern.


Zum "GESCHÄFT MIT DEM SCHLECHTEN GEWISSEN":

In der Bevölkerung ist aufgrund von gezielten Desinformationen sowie der permanent fortgesetzten Manipulation ein Ruf nach unabhängiger Information laut geworden, zumal viele Menschen, spüren, dass sie hierzu nicht ehrlich beraten werden. Viele suchen nach Antworten oder berichten von ihren schlechten Erfahrungen mit Produkt und Vertrieb. Dabei geht es etwa nicht nur um nicht beobachtbare Wirkungen sondern besonders auch um schädliche Nebenwirkungen u. darum, dass einige davon offenbar schwer krank machen. Und so geben manche Menschen verständlicherweise im Internet ihrer Verärgerung entsprechenden Ausdruck. Um solche Erfahrungen verständlich einzuordnen wie auch zukünftigen Schaden abzuwenden haben wir dieses Buch kostenfrei ins Internet gestellt.


Die Redaktion

[Buchempfehlung]

Mist zu Gold machen!




Wer kennt schon JUICE PLUS+? ...und sollte man es überhaupt kennen?


Wenn man sich vor Augen führt, dass diese Firma seit über 45 Jahren ihre Produkte in die Welt streut und unter diesem, gleichen Label seit über 25 Jahren in Deutschland verkauft, ist der Bekanntheitsgrad eigentlich gering bis unbedeutend.


Das ist allerdings nicht so entscheidend für die Kritik daran, wenn man sich anschaut, welchen Gesundheitsschaden diese Produkten anrichten können.

Vergleicht man JuicePlus beispielsweise mit einer Produktlinie wie TupperWare™ (deren Vertriebsform ganz offensichtlich das Vorbild für die Macher von JuicePlus war), so ergibt sich folgendes Bild: Während Tupperware™ die Welt im Sturm erobert hat, weil die Kunststoff-Frischhaltedosen für die Hausfrau ein echter Segen waren, müht sich die 'JuicePlus-Kunststoffkapsel-mit-Holzmehlpulver' seit Jahrzehnten ab bekannt zu werden ...in der absurden Hoffnung einen ähnlichen Erfolg auf die Beine stellen zu können. Der ausbleibende Erfolg ist also nicht die Folge von einem schlecht funktionierenden Vertrieb (denn TupperWare™ hat den gleichen MLM-Vertrieb), sondern, dass die Menschen größtenteils erkannt haben, dass man ein solches Produkt wie JuicePlus nicht für den Alltag braucht und der Nutzen wohl nur suggestiver Art ist.

Dennoch bemüht sich die Firma entgegen der Tatsachen, die gegen einen Kauf sprechen, unermüdlich den Eindruck zu erwecken, dass das Produkt 'sensationell' sei und man ein 'ganz Großer', ein "Weltmarktführer" sei, dass man ein Produkt herstelle "das jeder braucht" und dem eine große Zukunft bevorstehe ...nur wartet man schon seit Jahrzehnten darauf, weil die Weltkundschaft das nicht begreifen will bzw. zu schlau ist sich von diesem Unsinn überzeugen zu lassen. Denn: anders als bei JuicePlus hat die Weltkundschaft den Nutzen von TupperWare™ innerhalb weniger Jahre erkannt, und in der ganzen Welt fanden die TupperWare™-Produkte reißenden Absatz. Oder kennen Sie die "Tupper-Dosen" etwa nicht?


Der einzige Grund, warum es sich JuicePlus überhaupt verkauft, ist, dass die JuicePlus-Konsumenten selbst Verkäufer sind, um dann ihre eigene 'Wunderstory' zu erfinden und im Zuge dessen natürlich JuicePlus über den grünen Klee loben. – Das ist doch wenig verwunderlich. Oder ist das für Sie etwa überraschend? Aber wie glaubhaft ist dann eine solche Empfehlung überhaupt?

JuicePlus verkauft sich also nicht etwa, weil seine Wunderwirkung weltweit bekannt ist, sondern weil soviele geldgierige Verkäufer aus Profitdenken dafür in völlig überzogener Euphorie werben.

Mit großem Brimborium und einer Riesen-Show rundherum (auf den Hochglanzseiten, den 'JuicePlus-Partys' und den Vortragsabenden und Convention-Kongressen mit den 'blendenden', großangelegten Täuschungsmanövern) und mit ausgeklügelter Marketingstrategie ist es den Machern gelungen korrupte Ärzte zu gewinnen Werbung für diese Produkte zu machen ...weil sich gut verbergen lässt, dass es letztlich ein wertloses Pulver ist ...aus Sägemehl & Heuschnipsel. – Und damit lenkt der Hersteller zudem davon ab, dass die Produkte zweifelhafte Wirkungen und vor allem Nebenwirkungen haben. So erschleicht man sich das Vertrauen der Käufer und niemand stellt die unangenehme Frage nach dem genauen Inhalt, die zugefügten chemischen Aromen und sonstigen Zusätze und verbirgt die genaue Herstellung unter dem Vorwand des 'Betriebsgeheimnisses', obwohl alle Trocknungsverfahren der Welt aufgrund öffentlich zugänglicher Patente erfolgen und von der Firma JuicePlus kein eigenes Verfahren bekannt bzw. patentiert ist. Alles Nebelkerzen!?


Ein Riesen-Täuschungsmanöver? Offensichtlich: ein ausgeklügeltes Täuschungsmanöver!





...und wie man 'Mist zu Gold' machen will?


Bei JuicePlus vergleicht man sich zur eigenen, unfundierten Aufwertung allzu gern mit den ganz Großen, ohne diesen aber nur annähernd das Wasser reichen zu können ...beispielsweise mit Tempo™. Ja, ganz richtig, mit dem Synonym für Papiertaschentücher möchte man sich gerne vergleichen. Nicht etwa, weil man -ähnlich wie Tempo™- sein Produkt ebenfalls aus Holz, also Zellulose, herstellt, sondern weil man gerne mal so erfolgreich sein würde, sodass jeder das Produkt kennt ...also wie es bei Tempo™ der Fall ist. Ein Hirngespinst -wenn man so will- denn es ist nach dem bisherigen Erfolg wohl eher ausgeschlossen, dass man diesen Erfolg jemals annähernd erreichen wird, zumal die halbwegs informierten Kunden längst erkannt haben, dass sich Zellulose in Form von Papiertaschentüchern oder als Toilettenpapier durchaus nützlich erweist, jedoch als Obst- und Gemüseersatz und zum gesunden Abnehmen allerdings eher ungeeignet ist. Aber ein solches Hirngespinst taugt allemal dazu es den Mitarbeitern ins Hirn zu pflanzen um ihnen das Gefühl zu vermitteln, dass sie an etwas ganz Großem mitarbeiten. Das motiviert die Mitarbeiter enorm!


Und um sich selbst zu überhöhen und die potenziellen Käufer zu blenden konstruiert man seitens des Vertriebs ein umständliches Wortgebilde (weil man aus wettbewerbsrechtlichen Gründen nicht einfach behaupten darf: wir sind die Größten, die Besten, die Erfolgreichsten, wenn es nicht den Tatsachen entspricht). Und um nun irgendeinen Superlativ zu finden, der das Produkt als einzigartig herausstellen soll und den Eindruck erweckt, dass man zu den 'Großen' gehöre, behauptet JuicePlus von sich selbst: »Wir sind das meistverkaufte Vitaminpräparat (wahrheitsgemäß müsste dahinter noch stehen: aus Sägemehl u. Heuschnipsel mit künstlich zugesetzter Chemie) in 'Kapselform'.« – Tja,  einfacher ging's eben nicht, weil man halt kein 'Weltmarktführer' ist, sondern sich nur den Anschein geben möchte. – Man hat es nämlich bisher nicht mal geschafft in einem "Nischen"markt (verkapselten Schnipselpulvers unbekannter Herkunft und Zusammensetzung) einen ehrenwerten Superlativ zu erreichen. Sowas nennt man dann wohl einen 'Blender', oder!?


Fazit: Diese Aspekte bekräftigen den vielerorts und immer wieder erhobenen Appel: 'Das ist unseriös!', 'Stoppt den Wahnsinn!', 'Finger weg!' ...oder zumindest unsere Forderung: 'VORSICHT IM UMGANG MIT JUICE PLUS!'


Und dieses Mistbindemittel (sorry, aber genau das ist Sägemehl und Heu laut Definition: ein Bindemittel im Mist - schauen Sie mal im Wissenslexikon nach) verkauft man dann an Dumme für teures Geld. Ein wahrer 'Goldesel'! – Übrigens noch so eine Lüge, die von den Verkäufern dieser Wunderpulver (nach entsprechender Schulung durch die Firma und deren Führungskräfte) kritiklos nachgeplappert und ausposaunt wird, nämlich, dass ein Produkt, welches über 'Empfehlungsmarketing' vertrieben wird, nicht überteuert sei, sondern im Gegenteil, dass es deshalb viel günstiger sei, weil man die teuren Werbe- und Lagerkosten in Geschäften als Kunde nicht mitbezahlen müsse.


Vollkommener Schmarren!! Dazu steht am Beispiel des Vorbilds TupperWare™ in Wikipedia® folgendes:


»Der Vertrieb über ein Netz von „selbständigen“ und auf Provisionsbasis bezahlten Vertriebspartnern, das sich Direktvertrieb, Strukturvertrieb, Multi-Level-Marketing oder auch Network-Marketing nennt, wird oft kritisch betrachtet. Eine Form der Kritik richtet sich gegen die Organisationsform an sich, ...wo Mitgliedern hohe Provisionen auf die Umsätze der von ihnen angeworbenen Mitglieder versprochen werden... .

Ein zweiter Kritikpunkt richtet sich gegen jede Form des Direktvertriebs,...weil dieses Vertriebsystem...stark aufgebläht und damit höchst ineffizient und administrativ äußerst kostspielig ist [Anmerkung: ...weshalb von Zeit zu Zeit eine "Säuberung" und "Strukturverschlankung" sprich 'Enteignung' stattfindet], was sich auch in den hohen Verkaufspreisen niederschlägt. Der durchschnittlich pro Berater erzielte Verkaufserlös beträgt lediglich 900 Dollar im Jahr. Die Provisionskosten für die rund 1,9 Millionen Vertriebspartner (die nichts anderes als Marketingkosten darstellen) betragen etwa 25% des Umsatzes. Die gesamten Vertriebs- und Verwaltungskosten verschlingen 56% des gesamten Verkaufserlöses [Anmerkung: das macht insgesamt über 80% des Verkaufspreises!!!]. Das ist also wesentlich mehr als irgendwelche Werbe- und Vertriebskosten anderer Konsumgüterunternehmen!

Ein dritter Kritikpunkt ist die Pflicht zum Kauf eines...Startersets [Anmerkung: Im Falle von JuicePlus kommt dazu die sog. 'Lizenzgebühr, für die man nicht mal Ware bekommt!] um als Berater überhaupt tätig werden zu dürfen. Zudem birgt das Konzept der „selbständigen“ Vertriebspartner auch ein soziales Risiko.

Laut firmeneigenen Angaben sollen im Jahr 2006 allein für Tupperware Küchen- und Haushaltsartikel weltweit 11,9 Millionen Tupperware-Partys stattgefunden haben. Tupperware wirbt damit, dass weltweit alle 2,5 Sekunden eine solche Verkaufsveranstaltung stattfindet. Die Aussagekraft dieser Zahl wird allerdings stark kritisiert, da diese über den tatsächlichen Verkaufserfolg nichts verrät. So erwirtschaftete Tupperware 2006 in der Sparte Küchen- und Haushaltsartikel einen weltweiten Umsatz von rund einer Milliarde US-Dollar, was pro Verkaufsveranstaltung nur einen durchschnittlichen Umsatz (nicht Verkäuferverdienst!) von 84 US-Dollar ergibt und somit den Erfolg einer Verkaufsveranstaltung deutlich relativiert [Anmerkung: viel Aufwand der Verkäufer für wenig Erlös!]. Eine ähnliche Größenordnung ergibt sich auch in Deutschland, wo Tupperware die Zahl der im Jahr 2006 durchgeführten Tupperpartys mit 1,5 Millionen angibt, an denen insgesamt über 14 Millionen Gäste teilgenommen haben sollen. Laut offiziellem Geschäftsbericht erwirtschaftete Tupperware in Deutschland einen Umsatz von 198 Millionen US-Dollar, was pro Tupperparty im Durchschnitt 132 Dollar und damit 14 Dollar pro Gast entspricht. Der durchschnittliche Umsatz pro Tupperware-Party liegt tatsächlich um einiges niedriger, da nicht der gesamte Unternehmensumsatz über solche Verkaufsveranstaltungen erwirtschaftet wird.

Für Deutschland kann von einer durchschnittlichen Monatsprovision von 100 US-Dollar ausgegangen werden, wobei viele Beraterinnen nicht jede Woche eine Verkaufsparty abhalten. Im Rahmen einer empirischen Studie zu Tupperware Deutschland hat sich gezeigt, dass „Spitzenkräfte“ zwar eine Wochenprovision von 800 Euro (brutto) erreichen können, dass aber nur rund 1–3 % der Mitglieder je einen solchen Wert erlangen.«


Fazit: What A Big Scam!! – Es wird den unbedarften Opfern ein 'Big Business' vorgegaukelt, ihr sauer verdientes Geld mit Lügen und falschen Tatsachen und einem wertlosen Produkt aus der Tasche gezogen, ihre Gesundheit gefährdet, Beziehungen und Familien entzweit, der Sozialstaat unterlaufen und die letztlich in irgendeiner Weise getäuschten bzw. enttäuschen, missbrauchten, ruinierten und teils sogar zerstörten Menschen alleine ihrem Schicksal überlassen ...wie WegwerfWare – Skandalös! What A Scam! What A Crime!






JUICE PLUS+

– Wie man aus Mist Gold macht?

Kapitel: Wer kennt überhaupt Juice Plus?

(placeholder)

...über Gaukler, Größenwahnsinnige u. Blender


Nächste Seite:


   Vorige Seite:

Vorsicht im Umgang mit JuicePlus!!